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Tag: Souvenirs

Ownerschaft im Zeichen des Frosches

Ownerschaft im Zeichen des Frosches

Eigentlich(TM) ist das Thema Souvenirs für mich gegessen. Die Zeiten, in denen ich auf ein Souvenir hingearbeitet habe, sind vorbei. Die Übersicht darüber, was gerade für eine Souveniraktion läuft, habe ich nicht wirklich verloren, es interessiert mich einfach nicht mehr und so richtig lustig darüber machen kann ich mich auch nicht mehr. Man gewöhnt sich einfach irgendwann daran, dass Groundspeak lieber ein paar Klebebildchen ausschüttet, anstatt mal an dem Produkt selbst(gemeint sind  in diesem Fall Website und Apps) Verbesserungen voranzubringen.

Gründe, Geocachen zu gehen

Gründe, Geocachen zu gehen

Eines muss man Groundspeak lassen, gestern haben sie mich erwischt: Eine Mail kündigte gleich 14 neue Gründe an, Geocachen zu gehen. Neugierig öffnete ich die Mail: Aha, 14 neue Weltwunder und 3 neue Souvenirs gilt es zu erlangen. Spektakulär. Offenbar fällt Seattle echt nichts mehr ein, um die Cacher bei Laune zu halten. Oder doch?

Brauchen wir Innovationen oder Hauptsache Fund?

Brauchen wir Innovationen oder Hauptsache Fund?

Es ist wieder einmal soweit, Groundspeak hat gleich zwei neue Souvenirs angekündigt. Aber nicht wirklich brandneue, es gibt wieder einmal zwei Souvenirs zum Jahreswechsel. Gefühlt sind Souvenirs das einzige, was Groundspeak einfällt, um das Spiel voranzubringen – oder sollte man sagen: Am Leben zu erhalten?

Oh, ein Souvenir

Oh, ein Souvenir

Nun ist es also soweit, Groundspeak hat neue Souvenirs angekündigt. Mal wieder. Dieses mal sogar brandneue (Waren die bisherigen etwa recycled ).  Wer mehr wissen will, kann beim Kocherreiter nachlesen, worum es dieses Mal geht. Und wie nach fast jeder Souveniraktion wird Groundspeak wohl wieder beeindruckende Zahlen und Statistiken präsentieren.

Sind Souvenirs kontraproduktiv und kommt Dosensuche aus der Mode?

Sind Souvenirs kontraproduktiv und kommt Dosensuche aus der Mode?

Auf den ersten Blick ist das eine seltsame Frage. Denn immer, wenn ein Souvenir ansteht, entfaltet die Community doch eine gewisse Aktivität. Events werden eingereicht und auch rege besucht. Und außerdem soll doch jeder das Spiel spielen, wie er es mag und wer keine Events mag, soll sie ignorieren, wo ist das Problem? Abgesehen davon, dass die erste These auch in der zweitausendsten Wiederholung nicht richtig wird, ist gerade die Kombination aus Events + Souvenirs durchaus problematisch:

Ein Blick in die Zukunft

Ein Blick in die Zukunft

2018 ist vorbei. Aus persönlicher Sicht muss ich sagen: Endlich. Und aus Geosicht: Endlich. Passt gut zusammen. Das letzte Jahr brachte beim Geocachen im Wesentlichen drei unschöne Entwicklungen hervor bzw. setzte sie fort: Angelcaches, (Null-)Eventflut und ein weiterer Rückgang bei den Publishzahlen. Aber: Nach wie vor steigt die Anzahl aktiver Caches Jahr für Jahr an

Souvenir, Souvenir – oder warum nichts anderes geht

Souvenir, Souvenir – oder warum nichts anderes geht

Langsam steigt die Spannung in Teilen der Community, viele Cacher freuen sich auf neue Souvenirs, andere fragen sich, warum es außer Souvenirs nichts anderes zu holen gibt. Also außer komplett sinnbefreiten Get-a-souvenir-Events und dem Zwang, meterweit von Dose zu Dose zu laufen, um die Souvenirs zu erlangen. Kurzum: die hidden creatures kommen Warum aber gibt es denn außer Souvenirs nichts zu erlangen? Zunächst einmal stoßen diese Souveniraktionen offenbar auf die von Groundspeak erhoffte Resonanz, es machen ja genug Cacher mit….

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