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Schlagwort: Cacheologie

Langzeitcaching – Herausforderung oder Qual?

Langzeitcaching – Herausforderung oder Qual?

Vier Jahre. Über vier Jahre dauerte die bisher längste Zeitspanne zwischen dem ersten DNF an einem Cache und dem letztendlich glücklichen Fund bei mir an. Vier Jahre sind beim Geocachen eine lange Zeit, aber ein paar andere Caches haben mich auch längere Zeit in ihren Bann geschlagen: Für eine Tradireihe + Bonus brauchte ich geschlagene drei Jahre und Joker Und für einen Zwölffach-Findemich1 auch immerhin zwei Jahre – wobei ich da noch nebenbei ingress spielen konnte.

Deutschlands Cache des Jahres. Deutschlands Cache des Jahres?

Deutschlands Cache des Jahres. Deutschlands Cache des Jahres?

Heute las ich in der CFTG, dass Deutschlands bester Cache des Jahres in Brandenburg liegt. Das Blog mit dem selbstbewussten Namen Geocaching Deutschland präsentierte vor wenigen Tagen Deutschlands besten Cache. Da ich vorher weder von besagtem Blog noch besagtem Wettbewerb gehört hatte, schaute ich einmal genauer hin.

Mission:Nachtcache

Mission:Nachtcache

Zum Geocaching gehören auch Traditionen. Zum Beispiel der Dönerstag. Oder den ersten Fund als FTF zu bezeichnen. Oder sich in die Wolle kriegen, was denn nun als FTF gilt und was nicht Und dass Nachtcaches aus naheliegenden Gründen bevorzugt im Herbst/Winter angegangen werden. Bald ist es wieder soweit, die Hauptsaison des Nachtcachings steht bevor.

Urban- vs Geocaching

Urban- vs Geocaching

Könnt Ihr Euch noch an einen richtig tollen Stadtcache erinnern? Oder habt Ihr einen Stadtcache in richtig mieser Erinnerung? Es ist natürlich nicht schwer, einen schlechten Cache zu legen,da draußen erwarten uns zehntausende Beipiele Einen schlechten Stadtcache zu legen ist allerdings noch eine Spur einfacher als einen schlechten Cache im Umland. Wieso ist das eigentlich so? In der Stadt, oder allgemeiner in besiedeltem Gelände gibt es natürlich eines: Muggels.

Es muss nicht immer Multi sein

Es muss nicht immer Multi sein

Dafuq, was ist denn da los? Das Geoblog ist jetzt im Powertrailmodus Nein, ganz so schlimm ist es denn auch nicht Ich war und bin ein Verfechter von zwei Dingen: Multis und Regulars, am besten in Kombination. Aber das ist nicht immer ganz so einfach. Gestern hatte ich den Fall, dass mich eine Reihe von Caches auf der Karte anlächelte, bei der ziemlich viel stimmte: Ein abgelegenes Waldgebiet, ein mir unbekanntes noch dazu – aber eben auch überwiegend Mikros, teilweise…

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Location sticht. Immer. Leider

Location sticht. Immer. Leider

Im heutigen Beitrag geht es ausnahmsweise einmal nicht um Waldmultis mit Munitionskisten als Finale. Vor einigen Tagen kam hier in der Gegend ein Mystery von einer Machart heraus, die mittlerweile selten geworden ist: Lösbar auch ohne Fach- oder hastig angelesenes Halbwissen, lustig und – wie sich nach einer kurzweiligen halben Stunde herausstellte, auch noch etwas abseits der Straße gelegen. Da ich zudem noch am nächsten Tag Zeit hatte, schaute ich auf der Umgebungskarte nach, ob da vielleicht noch mehr zu…

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Die letzten ihrer Art

Die letzten ihrer Art

Nein, es geht nicht um die hidden creatures, von den 100 Pünktchen bin ich immer noch weit entfernt. Genaugenommen geht es aber schon um verborgene Dinge. Oder hiding creatures, wenn man so will. Die Rede ist von den Caches, die in keiner Statistik auftauchen und die im Geojahr 2018 ein Schattendasein fristen. Im ersten Kommtar zu meinem letzten Beitrag wurde es noch einmal bekräftigt, kurz gesagt: Je tiefer Du in den Wald gehst, desto schwieriger wird es.  Dabei ist es…

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hidden creatures – hidden quality

hidden creatures – hidden quality

Nun ist es also soweit: Am 27. Juni hat Groundspeak die hidden creatures von der Leine gelassen. Geneigte Cacher haben jetzt bis zum 25. Juli Zeit, bis zu 13 Souvenirs zu erlangen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen Aufguss der planetary pursuit, da das Regelwerk dieser Challenge – um nichts anderes handelt es sich in meinen Augen – sich doch von dem der planetary pursuit unterscheidet: Es sind insgesamt 100 Punkte für alle 13 Souvenire erforderlich.

Just another Abgesang

Just another Abgesang

Vor knapp einer Woche war es wieder einmal soweit: Groundspeak ging auf die Nutzer zu und wollte wissen, was eigentlich Cachequalität ist. Und alle User sind eingeladen, mitzudiskutieren. Aber lohnt sich so eine Diskussion eigentlich noch? Groundspeak hat in den letzten Jahren im hauseigenen Blog Tipps für gute Caches und gutes Loggen gegeben. Nur sprechen die Sonderaktionen der letzten Jahre eine andere Sprache:

I mag’s groß!

I mag’s groß!

In meinem letzten Beitrag, der dankenswerterweise von der Cachefrequenz aufgegriffen wurde, ging es um das Mißverhältnis zwischen Aufwand und Dosengröße. Im Rahmen der Diskussion wurde die These aufgeworfen, dass der Container eigentlich egal ist, solange die Location denn sehenswert sei. Das unterschreibe ich prinzipiell, möchte das Thema aber trotzdem noch einmal aufgreifen.