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Schlagwort: Cacheologie

Brauchen wir Innovationen oder Hauptsache Fund?

Brauchen wir Innovationen oder Hauptsache Fund?

Es ist wieder einmal soweit, Groundspeak hat gleich zwei neue Souvenirs angekündigt. Aber nicht wirklich brandneue, es gibt wieder einmal zwei Souvenirs zum Jahreswechsel. Gefühlt sind Souvenirs das einzige, was Groundspeak einfällt, um das Spiel voranzubringen – oder sollte man sagen: Am Leben zu erhalten?

Es wird dunkel im Geoland, aber nicht ganz

Es wird dunkel im Geoland, aber nicht ganz

Ja, es ist Herbst, Boronmond, die dunkle Jahreszeit kommt. Nach der letzten Bestandsaufnahme folgt hier und heute noch ein Nachtrag, weil sich dann doch ein paar neue Fakten ergeben haben. So ist kürzlich der – nach meinem Kenntnisstand – erste Nachtcache des Jahres 2019 in Holstein  herausgekommen. Da die ersten Logs durchaus durchwachsen sind, will ich gar nicht weiter auf ihn eingehen, aber es ist einer herausgekommen. In diesem Zusammenhang fiel mir dann auf, dass zwei der bekannteren Nachtcacheseiten verschwunden…

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Geo-Herbst oder nur eine weitere Jahreszeit – eine Bestandsaufnahme

Geo-Herbst oder nur eine weitere Jahreszeit – eine Bestandsaufnahme

Ab Sonntag gilt sie wieder, die Winterzeit. Die Tage werden deutlich kürzer, die Nachtcachesaison hat begonnen und auch in diesem Jahr ist das Angebot noch einmal weiter ausgedünnt worden. Ich kann mich echt nicht mehr erinnern, dass dieses Jahr überhaupt ein neuer NC in Holstein herausgekommen wäre(Falls ich mich irre, bitte Bescheid geben). Und wie sieht es sonst aus? Auch bei Multis herrscht Funkstille, die Kurzmultis einmal ausgenommen. Ein paar echte Multis kamen hier heraus, von den die meisten wiederum…

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Nah dran oder darf es ein wenig mehr sein?

Nah dran oder darf es ein wenig mehr sein?

Vor ein paar Tagen hatte ich endlich mal wieder einen Nachmittag für mich und nutzte ihn, um eine Waldtradirunde zu drehen. Eigentlich war alles bestens: Ein bis dato unbekannter, dank des Schmuddelwetters auch weitgehend muggelfreier Wald und individuell gestaltete Dosen mit ebenso individuell gestalteten Dosen. Was mich aber störte:

Schatten der Vergangenheit

Schatten der Vergangenheit

Erinnert Ihr Euch noch an Eure Anfangszeit, als Ihr in den Cachelistings die Logeinträge durchstöbert habt, gesetzt den Fall, dass Ihr zur Spezies der Logleser gehört? Gab es da Einträge der Art diese Station hatten wir ja damals auch bei unserem NC in Gebrauch an dieser Stelle fing doch schon einmal ein Multi an der GZ kam mir dann doch bekannt vor die Gegend war uns noch vom fabelhaften Dosinger Multi vertraut

Behind the magic – Erwartungshaltung trifft auf Realtiät

Behind the magic – Erwartungshaltung trifft auf Realtiät

Die Situation ist bekannt: pling – ein neuer Cache in der Homezone: Rotzkoppel – Rotzkoppel? Ah, eine Straße im Neubaugebiet, wieder etwas gelernt. Ein kuzer Blick auf die Beschreibung: Ihr sucht einen Nano. Die Muggels sind nicht informiert, verhaltet Euch also unauffällig. Was erwartet den geneigten Cacher hier? Ein Wohngebiet mit vielen, vielen Fenstern, die auf die Cachelocation blicken. Die Gefahr, hier etwas zu verpassen, sei es ein cleveres Versteck, eine schöne Bastelarbeit oder gar reizvolle Landschaft, ist dann doch…

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alt aber geil oder einfach nur veraltet?

alt aber geil oder einfach nur veraltet?

Eines gleich vorweg: Ich mag alte Caches. Eben weil sie einen einen gewissen altmodischen Charme haben. Und alleine schon die Tatsache, dass ein Cache zehn oder mehr Jahre übersteht, ist schon ein Zeichen für eine gewisse Qualität. Eigentlich. Natürlich wurden früher nicht nur Meisterwerke ausgelegt, auch damals gab es schon viel Durchschnittsware, so ein Cache unterscheidet sich bis auf sein Alter gar nicht so sehr von neueren Exemplaren. Worauf ich eigentlich hinauswill: Cachepflege

die Publishfalle

die Publishfalle

Groundspeak wird nicht müde, alljährlich die gute Nachricht zu verkünden: Die Anzahl der aktiven Caches steigt. Dass die Zahl der Publishs seit Jahren sinkt, wird hingegen nicht so sehr an die große Glocke gehängt. Das ist eigentlich auch nicht wichtig, da es unterm Strich ja nach oben geht, eben weil weniger Caches archiviert als gepublished werden. Doch ist das wirklich eine postive Entwicklung?

the walking Hobby

the walking Hobby

Schon im Jahre 2009 gab es Stimmen, die Geocaching für tot erklärten. Es gibt allerdings nach wie vor  neue Caches, neue Trends wie Angelcaches und neue Souvenirs. Nach wie vor liegen da draußen mehr Caches als ein einzelner Cacher im Leben finden kann. Also: Woher kommen die regelmäßig auftauchenden Stimmen, die das endgültige Aus erklären? Und vor allem: Wie kommen sie darauf?

Statistik kills

Statistik kills

Es gibt Cacher, die gehen cachen, um sich die Zeit zu vertreiben. Es gibt Cacher, die sich an ihrer Statistik ergötzen. Und es gibt Cacher, die Geocaching als Wettbewerb auffassen. Und natürlich gibt es noch viele, viele andere Gründe, cachen zu gehen. Gerne wird auch das geflügelte Wort “jeder wie er mag” angeführt. Aufmerksame Leserinnen und Leser werden mitbekommen haben, dass ich diese Meinung nicht ganz teile. Aber warum eigentlich?