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Schlagwort: best practice

Vanitas Securitatis: Das Checker-Dilemma

Vanitas Securitatis: Das Checker-Dilemma

Heute hatte ich ein Déjà-vu. Ein Langstrecken-Foto-Multi kam heraus – und der Owner war nach kurzer Zeit irritiert. Was war los? Als Service an die fleißigen Sucher wurde eine GC-App erstellt, mit der die abgelesenen Ergebnisse überprüft werden können. Wenn alles richtig ist, gibt es die Koordinaten. So weit, so gut, wo ist jetzt der Haken?

Symboltabellen überspringen

Symboltabellen überspringen

Wir haben hier in der Homezone seit einiger Zeit einen konstanten Strom von Ratehaken und Reverse-Wherigos, bei denen es darum geht, Symbole in Buchstaben zu übersetzen, die Zahlwörter bilden. Das ist, zumindest für mich, nicht so trivial, wie es sich anhört: immer wieder die Browserfenster zwischen Symboltabelle und Rätselbild hin- und herzuschalten. Geht es auch effektiver?

Inanitas: Botschaft aus dem Schatten

Inanitas: Botschaft aus dem Schatten

Im letzten Beitrag hatte ich die „German Wherigos“ von 2026 einmal automatisiert unter die Lupe genommen. Dabei kam mir die Idee, ob man diese Automatisierung nicht auch zur schnellen Cachefilterung benutzen könnte – also um Angel- und Leitercaches, Jigidis etc. automatisch als solche zu erkennen. Das hat zum Teil geklappt. Aber in den GPX-Dateien mit den Übungsdaten fand ich Material für diesen Beitrag, den Ihr gerade lest:

Zwischenbilanz

Zwischenbilanz

Die ersten drei Monate des Geojahres 2026 sind nach einer längeren Frostperiode im Norden dann doch wie im Flug vergangen. Neben vielen tollen Souvenir und Treasures wurden auch Caches gesucht und – auch nicht ganz unwichtig – gelegt. Und ein paar Learnings gab es auch:

Loglos in Seattle

Loglos in Seattle

2025 ist rein statistisch gesehen ein Rekordjahr für mich. Niemals zuvor habe ich so viele Caches in einem Jahr ausgelegt(12 bisher), aber auch noch nie so viele Caches archiviert(8 bisher).  Bisher war der Hauptgrund für eine Archivierung Dosenklau oder -Zerstörung, ein paar Caches habe ich auch nach Rücksprache mit dem Revierjäger eingesammelt, aber eigentlich waren es immer „technische“ Probleme mit den Dosen. 

Zwei schnelle Nummern

Zwei schnelle Nummern

Nachdem es letzte Woche in die Heeder Tannen ging, machen wir heute einen gewaltigen Satz in Richtung Berlin, wo gleich zwei Datenspenden auf ihre Verwendung warten. Beim Multi ist der Knackpunkt, dass sich über den Start kaum etwas im Internet finden lässt und auch die Zwischenstation sich in Schweigen hüllt. Ob es trotzdem geklappt hat, lest Ihr hier.

Erkennen Sie die Theorie?

Erkennen Sie die Theorie?

Wie im letzten Posting angedroht, habe ich mir einen archivierten Multi herausgesucht und noch drei(!) Datenspenden archivierter Caches erhalten, die ich hier nach und nach behandeln werde, vielen Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten. Wenden wir uns heute einem eher klassischen Multi mit physikalischen Stationen zu. Die Besonderheit hier – ohne die ein Lösen aus der Ferne nicht möglich wäre – ist, dass die Berechnungen für die jeweils nächste Station im Listing hinterlegt sind. Also folgt mir auf den…

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Fragwürdige Splitter

Fragwürdige Splitter

Ja, es gibt Cacher, die Multis generell doof finden, Multis doof finden, für die keine verkehrsgünstig gelegenen Finalkoordinaten verfügbar sind oder Multis mit verfügbaren Finalkoordinaten ohne erkleklichen Beifang doof finden. Andere hingegen finden Multis toll und befassen sich im Vorwege etwas mit dem Listing, um das Risiko eventueller unschöner Überraschungen zu minimieren. Heute wollen wir uns mit der Vorarbeit bei QTA-Multis befassen.

JWD voll OK?

JWD voll OK?

Willst Du wenig Logs haben, legst Du einen Tradi irgendwo weit weg von der Straße in eine dünn bedoste Gegend. Willst Du Deinen Cache für Dich allein haben oder die Gegend vor einem Trail schützen, legst Du einen Multi mit physischen Stationen in diese Gegend. Willst Du viele Logs haben, legst Du einen verkehrsgünstig gelegenen Trail mit mindestens 10 Dosen + Bonus.

…und es funktioniert doch!

…und es funktioniert doch!

Nachdem es beim letzten Findemich dann doch einige Verwirrungen meinerseits gab, von denen ich dachte, dass sie alle geklärt wären, unternahm ich einen neuen Anlauf, in einem anderen Wald einen anderen Findemich auszulegen. Dieses Mal hatte ich mich vorbereitet: