Digitale Klootstöcke

Digitale Klootstöcke

Kennt ihr das auch? In eurer Hood laufen Cacher herum, die jedes Fundlog mit einem Selfie, einem Foto vom Logbuch oder einem Selfie und einem Foto vom Logbuch garnieren. Das kann man je nach Gemüt lustig, peinlich, mysteriös oder sonstwas finden oder auch einfach nur achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Aber manchmal lohnt es sich doch, einmal genauer hinzuschauen (zur Abwechslung mal mit wenig Zahlen):

Augustus finitus est: Was aus dem Hider-Souvenir wurde

Augustus finitus est: Was aus dem Hider-Souvenir wurde

Ich frage mich bei diesen ganzen Souvenirs, die seit Mitte der 2010er-Jahre auf uns herabregnen, ob die wirklich das Cacheverhalten beeinflussen. Die Hider-Souvenirs dienen ja ganz offensichtlich dazu, das Auslegen von Caches zu fördern, aber tun sie das wirklich? Spoiler: Keine Ahnung, aber ich habe mir mal die Zahlen angeschaut und (auch Spoiler) meine Schlüsse daraus gezogen.

Piscatores pyxidum: Aus den Angeln ge-raten?

Piscatores pyxidum: Aus den Angeln ge-raten?

Vor ein paar Tagen fing es an: Ein Reload eines ALC-Bonus wurde veröffentlicht. Flugs die Formel ausgefüllt, dann die Koordinaten gecheckt – und dann erst bemerkt, dass es ein Angelcache ist. Tja. Dann kam ein 2. Mystery, der auch Spaß machte. Und ein Angelcache ist.

Geteilte Statistik

Geteilte Statistik

Nachdem die Shareables jetzt schon seit ein paar Tagen live sind, bietet es sich an, eine erste Bilanz zu ziehen. Ich habe mich sehr bemüht, die Zahlen nicht zu bewerten oder Schlüsse daraus zu ziehen:

Communicabilia – ein paar Gedanken zu Shareables

Communicabilia – ein paar Gedanken zu Shareables

Ja gut, ich gebe es zu: Als die Shareables rauskamen, rollte ich mit den Augen. Nach Wagenladungen von Souvenirs und Treasures nun eine neue neue Art von Sammelbildchen, irgendwo zwischen Cachebanner und Souvenir angesiedelt. Und kostenpflichtig obendrein. Fällt denen denn echt nichts besseres ein?

Faith no Moor

Faith no Moor

Jetzt ist es also doch geschehen: Nach über 14 Jahren heißt es „No more Moor“. Was ist passiert? Ich habe vorletzte Woche meinen Moor-Multi eingesammelt. Damit endet meine Moor-Ownerschaft zumindest für dieses Moor, das mehr oder weniger vor der Haustür liegt, zumindest vorerst. So wirklich viele Dosen hatte ich dort nie liegen, das Maximum von fünf aktiven Caches hatte ich Mitte der 2010er erreicht.

Gut gemacht und ignoriert

Gut gemacht und ignoriert

Ich habe beim Cachen eine gewisse Präferenz: Gebt mir einen schönen Wald mit nicht allzu viel Publikumsverkehr und ein paar Dosen und ich habe unterm Strich meinen Spaß. Gut, einige verdrehen jetzt die Augen ob dieser Ineffizenz mit einer Fundrate weit unter 1 Fph(Founds per hour). Aber so ist es zum Glück noch beim Geocaching: Die Geschmäcker sind verschieden. Neulich war es wieder einmal so weit: In einem eher abseits gelegenen Wald im östlichen Hügelland lockte eine Letterbox-Hybrid, die es…

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Quartalsbilanz + alternative statistische Realitäten

Quartalsbilanz + alternative statistische Realitäten

Ja, ihr habt richtig gelesen: Quartalsbilanz, nicht Halbjahresbilanz. Denn für eine Halbjahresbilanz ist es noch viel zu früh. Denn momentan tummeln sich da draußen etliche Caches, deren Listings noch nicht eingereicht oder noch im Review sind, so dass die Zahlen verfälscht würden. Alles, was älter als 3 Monate ist, ist hingegen mit ziemlicher Sicherheit erfasst worden.

Saturatio thesaurorum: Cacheverdichtung

Saturatio thesaurorum: Cacheverdichtung

Ein beliebtes(?) Gedankenexperiment ist die Frage, wie viele Caches maximal in eine Fläche, zum Beispiel die Fläche Deutschlands, passen. Da da aber eine sehr theoretische Überlegung ist, die in einer hohen einstelligen oder kleinen zweistelligen Millionanzahl mündet, gehen wir heute auf eine mehr pragmatische Betrachtung eines bestimmten Gebietes ein und wie dicht es bepackt werden kann: