Einfach mal cachen gehen…?

Einfach mal cachen gehen…?

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Beim Geocachen geht es im Wesentlichen darum, versteckte Schätze zu finden. Nur hat sich in den letzten Wochen und Monaten ein Trend weg von klassischen Dosen und hin zu – pardon – Nullevents immer mehr abgezeichnet. Eine der letzten Meldungen kam aus Sachsen, wo 2019 eine 365-Tages-Eventschwemme droht.

Rezension: Geocaching I

Rezension: Geocaching I

Der Gründel, wie das Buch auch gerne genannt wird, gilt mittlerweile als das Standardwerk für Geocacher. Bisher hatte ich allerdings noch keine Gelegenheit, einmal hereinzuschauen. Das änderte sich vor einigen Tagen, als ich vom Conrad Stein Verlag ein Exemplar mit der Bitte um eine Rezension bekam, der ich gerne nachkam. Also: 

…noch eine Statistik

…noch eine Statistik

Nachdem meine letzte Statistikquelle vor einiger Zeit versiegte, habe ich heute eine neue Quelle aufgetan Diese nutzte ich, um eine Cachebetrachtung für ganz Deutschland im Geojahr 2018 durchzuführen. Betrachtet habe ich nur Caches, die vom 01.Januar bis zum 31.10. platziert wurden. Denn zum Einen sind alle Caches, die in der Zukunft “platziert” sein werden, Events, die würden die Statistik verzerren. Aber keine Sorge, die Statistik ist schon schräg genug

Schleswig-Holstein 2018

Schleswig-Holstein 2018

Nachdem ich neulich eine Momentaufnahme der derzeitigen Cache- und Eventlandschaft im Umkreis um Hamburg tätigte, wollte ich nun wissen, wie sich das Event(un)wesen in Schleswig-Holstein in den letzten Jahren so entwickelt hat. Dummerweise war in der Zwischenzeit meine Datenquelle für Langzeitbetrachtungen versiegt Zum Glück konnte Webmicha mir aus der Patsche helfen – vielen Dank an dieser Stelle – und versorgte mich mit einer entsprechenden Datengrundlage, so dass ich mich ans Werk machen konnte:

Der Blitztrick – Update

Der Blitztrick – Update

Eines vorneweg: Ja, die Argumente sind mir durchaus vertraut: Wenn’s ihnen Spass macht, die betrügen sich nur selbst etc. pp. Und nein, ich rege mich nicht darüber auf, ich berichte nur Wie in einem meiner letzten Beiträge erwähnt, kontrolliere ich meine Logbücher nicht wirklich. Nun las ich neulich einen Beitrag des Kocherreiters, der mir irgendwie bekannt vorkam:

Viel mehr Events

Viel mehr Events

Nachdem Kati1988 gestern eine starke Zunahme von Events in Berlin feststellte, zog Webmicha heute nach und erstellte eine Statistik über Baden-Württemberg mit der Bitte an die schreibende Zunft, einmal bei sich vor der eigenen Tür zu kehren schauen. Und da hier gefühlt jeder vierte neue Cache ein Eventcache ist, brachte ich ein wenig Licht ins Dunkel:

Ein alter Freund braucht Eure Hilfe: Cachewiki

Ein alter Freund braucht Eure Hilfe: Cachewiki

Als ich mich vor vielen Jahren zum ersten Mal mit diesem Geocaching beschäftigte, wollte ich mehr wissen und fragte die Suchmaschine meiner Wahl. Diese führte mich zum entsprechenden Wikipedia-Eintrag. Und zum Cachewiki. Hier fand ich eine Fülle von Informationen, hilfreichen Tipps und eine Liste der vielen coolen Abkürzungen1, die ich in diversen Logs las

…noch eine Statistik

…noch eine Statistik

Dass Caches nach einer gewissen Zeit die Besucher ausgehen, ist für viele Owner eine bekannte Tatsache. Knifflige Mysteries, die es nicht auf Lösungslisten “schaffen”, Multis mit mehr als zwei Stationen, parkplatzferne Tradis, Caches in dünnbedosten Gegenden – viele Wege führen zum Logschwund. Heute gefühlt häufiger als früher. Aber stimmt das wirklich Das galt es herauszufinden

die wahre (E)CGA

die wahre (E)CGA

Vor knapp drei Jahren beschäftigte ich mich schon einmal mit dem Thema (E)CGA. Der Aufhänger war seinerzeit ein Cache, bei dem der Owner im Listing lapidar auf die ECGA verwies und wohl davon ausging, dass man als normaler Cacher ja jederzeit eine Teleskopleiter mit sich führt