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Schlagwort: Multi

Angebot vs. Nachfrage

Angebot vs. Nachfrage

Oh, ein neuer Cache, da muss ich hin! Ah, Mist, ein Mystery. Na dann löse ich den halt mal. Ach herrje, ist das kompliziert. Was nun Kommt Euch das bekannt vor? Ihr seid in Berlin und müsst, na was wohl, die Legogiraffe besuchen. Und was ist essentieller für einen Urlaub als der älteste, beliebteste oder bekannteste Cache in der Zielregion? Zumindest diese Frage lässt sich leicht beantworten:

No fear – Hab’ doch keine Angst vorm Multi

No fear – Hab’ doch keine Angst vorm Multi

Im lange angedrohten Nachtrag zur letzten Folge der Akte Cache beschäftigen wir uns heute mit dem Spannungsfeld zwischen Multis und Tradis. Multis wurden und werden mit gemischten Gefühlen betrachtet, einige lieben sie, andere ignorieren sie, wieder andere lehnen sie komplett ab. Auch Owner blicken mit gemischten Gefühlen auf diese Spezies. Der Grund ist meiner Auffassung nach der, dass beim Multi Aufwand, aber eben auch Spass über dem Durchschnitt liegen. Lässt man die sich immer weiter verbreitenden Kurz-, Mikro- und Kurzmikromultis…

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die ungelösten Rätsel der Cacheheit

die ungelösten Rätsel der Cacheheit

Heute geht es nicht um Mysteries oder unverständliche Finalformeln, sondern um die vielen Unstimmigkeiten und Widersprüche zwischen offizieller Lesart und der Realität im Geoland, da gibt es dann doch erhebliche Abweichungen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Geocaching ist und bleibt eine tolle Freizeitbeschäftigung. Solange die unten aufgeführten Punkte nicht auf alles und jeden zutreffen, besteht noch Hoffnung

Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Man mag es Qualitätsbewusstsein nennen oder meinetwegen auch Engstirnigkeit, aber für mich sind Petlinge u.ä. nicht die erste Wahl beim Auslegen einees Caches und beim Suchen schon gar nicht. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, wo wirklich nichts anderes als ein Mikro an den Wunschort passt oder Caches, die mit der Mikro-Größe kokettieren, aber in der Regel ist das Auslegen eines Mikros an einem beliebigen Ort fest in der Denke vieler Owner verankert.

von Kumus und IwamnMas

von Kumus und IwamnMas

Röbüs tolle Analyse der Publishzahlen der letzten Jahre zeigt uns, dass Multis sich im Sinkflug befinden. Das an sich ist schon bedauerlich, aber dazu kommt noch ein Faktor, der von keiner Statistik erfasst werden kann und der schon seit einiger Zeit Trend ist:

…noch ein Jahresrückblick 2017

…noch ein Jahresrückblick 2017

Waaas, jetzt schon? Ja, warum nicht? Der Artikel ist fertig und wenn noch der eine oder andere Geoknaller hereinkommt, wird hier auch darüber berichtet werden. Außerdem ist dieses Jahr doch einiges geschehen, lasst es uns Revue passieren lassen, die Lacher, die Neugikeiten, Skandale und Skandälchen –  eben hauptsächlich frisch aufgewärmte Konserven aus 2017 – also ganz wie im TV, nur etwas früher

Boa, ist das schwer. Oder nein, doch nicht. Die D-Wertung

Boa, ist das schwer. Oder nein, doch nicht. Die D-Wertung

Neben der T-Wertung ist natürlich auch die D-Wertung wichtig für eine schnelle Einschätzung des Caches, denn in der Regel wissen die Sucher nicht, was sie erwartet. Gut, Bushaltestelle Dingenhausen Reloaded ist in der Regel noch genauso einschätzbar wie Platzhalter #7: Kann man mitnehmen, ist aber auch kein Drama, wenn es nicht klappt, die Location kann man auch so genießen, und wer einen Nichtfund bei einem Allerweltscache als Drama ansieht – hm, well

(QTA-)Multi oder Letterbox? Teil 1: der Multi

(QTA-)Multi oder Letterbox? Teil 1: der Multi

Da das Ende des Geocachens sich offenbar noch ein wenig verzögert, können geneigte Owner jetzt die Gelegenheit nutzen, mal etwas anderes als den 37. Statistiktradi oder den 99.  Hach-wie-bin-ich-schlau-Mysterypetling an einer beliebig uninteressanten freien Stelle auf der Karte zu verstecken. Verstecken wohlgemerkt, kein 30-Minuten-Ich-steige-am-Bahnhof-um-Event neben dem Bahnhofsklo, sondern einen Cache, von dem die Community mehr hat als ein schnödes +1. Die Rede ist natürlich(mal wieder) von Mehrstationencaches, also Multis oder IIIer-Letterboxen. Nun ist es aber so, dass diese Cachesorten einiges…

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Caches in Naturschutzgebieten verstecken

Caches in Naturschutzgebieten verstecken

Schon vor einiger Zeit, als das Thema Angelcaches noch das Geo-Feuilleton bevölkerte, wurde  im Geoclub eine interessante These aufgestellt: Für manche Gebiete sind B****** Caches so ziemlich die einzige Möglichkeit vernünftige Caches auszulegen. Denke da insbesondere an NSGs oder Nationalparks, wo man gezwungen ist auf den Wegen zu bleiben. (Quelle: Geoclub, * von mir) Die Frage, ob Angelcaches vernünftige Caches darstellen einmal beiseitelassend, stellt sich die Frage, was für Möglichkeiten es überhaupt gibt, Caches guidelinekonform in Naturschutzgebieten zu verstecken

Warum das Prinzip jedermann nicht funktioniert und wie man trotzdem zum Ziel kommt

Warum das Prinzip jedermann nicht funktioniert und wie man trotzdem zum Ziel kommt

Die gute Nachricht zuerst: Es werden noch Caches ausgelegt, Geocaching ist doch nicht tot, hurra! Und offenbar ist Geocaching durch die steigenden Temperaturen so sehr wiederbelebt worden, dass die Reviewerqueue in Nordrhein-Westfalen derzeit voll ist. Dieses ist einem Tweet von Eigengott, immerhein einer von Deutschlands bekanntesten Reviewern: “Wenn es in NRW länger mit dem Review dauert, bedankt euch bei den Ownern die Serien/Powertrails statt Multicaches einreichen”. Eine Aussage, die zunächst einmal den Schluss zulässt, dass Eigengott Multis mehr als Tradiserien…

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