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Schlagwort: Owner

Es muss nicht immer Multi sein

Es muss nicht immer Multi sein

Dafuq, was ist denn da los? Das Geoblog ist jetzt im Powertrailmodus Nein, ganz so schlimm ist es denn auch nicht Ich war und bin ein Verfechter von zwei Dingen: Multis und Regulars, am besten in Kombination. Aber das ist nicht immer ganz so einfach. Gestern hatte ich den Fall, dass mich eine Reihe von Caches auf der Karte anlächelte, bei der ziemlich viel stimmte: Ein abgelegenes Waldgebiet, ein mir unbekanntes noch dazu – aber eben auch überwiegend Mikros, teilweise…

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Just another Abgesang

Just another Abgesang

Vor knapp einer Woche war es wieder einmal soweit: Groundspeak ging auf die Nutzer zu und wollte wissen, was eigentlich Cachequalität ist. Und alle User sind eingeladen, mitzudiskutieren. Aber lohnt sich so eine Diskussion eigentlich noch? Groundspeak hat in den letzten Jahren im hauseigenen Blog Tipps für gute Caches und gutes Loggen gegeben. Nur sprechen die Sonderaktionen der letzten Jahre eine andere Sprache:

Weiter, härter, billiger

Weiter, härter, billiger

Mir sind – zumindest in meiner erweiterten Homezone – in den letzten Wochen zwei Dinge aufgefallen: Zunächst einmal sind keine neuen Bi*****caches herausgekommen, womit ich prinzipiell ja kein Problem habe In anderen Regionen sieht es allerdings anders aus, wie mir ein Kollege aus dem Süden steckte, also haben ich und ein paar unschuldige Bäume vielleicht einfach auch nur Glück gehabt. Was mir allerdings aufgefallen ist: Multis. Es kommen vermehrt Multis heraus, was eigentlich ganz schön ist. Eigentlich. Sie sind sogar…

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Dreierlei konsequentes Handeln

Dreierlei konsequentes Handeln

Einer der Reize nach fast neun Jahren Geocaching ist für mich, dass es immer wieder doch noch etwas neues zu entdecken gibt. Allerdings gibt es dann auch Vorkommnisse, die ich – milde formuliert – nicht so toll finde. Oder wo Kopfschütteln nicht mehr ausreicht. Groundspeak hat Guidelines, mit denen sich ein Owner einverstanden erklären muss, bevor er oder sie ein Listing einreicht. Dazu gibt es eigentlich auch noch so etwas wie gesunden Menschenverstand. Und dann gibt es noch die Fälle…

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die Wahl des richtigen Cachecontainers

die Wahl des richtigen Cachecontainers

Nachdem es neulich um die Auswahl der, äh, richtigen Cachesorte im Geojahr 2018 ging, konzentrieren wir uns heute auf die Auswahl des adäquaten Containers. Denkt bitte nicht, dass die Behältergröße Micro leichtfertig vergeben wird, mitnichten, dahinter stehen oft langwierige Entscheidungsprozesse Im Rahmen mehrerer Interviews mit Geocachern – natürlich im bewährten Dilbertformat – konnte ich aus den gemachten Angaben in mühevoller Kleinarbeit den untenstehenden Flowchart rekonstruieren, der für 87,6% der getroffenen Entscheidungen maßgeblich war. Die restlichen 12,4% gliedern sich wie folgt…

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Nachbeben

Nachbeben

EigentlichTM hätte man davon ausgehen können, dass GCLeaks mittlerweile nur noch eine Schauergeschichte ist, die spätabends beim Lagerfeuerevent erzählt wird, um Jungowner zu unterhalten. Eigentlich. Nur gibt es kaum Lagerfeuerevents und ganz ausgestanden ist die Affäre doch noch nicht. Denn vor ein paar Tagen wurde mir von einem Ownerteam eines Mysterys ein interessanter Logwechsel zugespielt: Es fing ganz harmlos mit zwei DNFs an (sinngemäß zitiert):

Qualität go! Qualität goes?

Qualität go! Qualität goes?

Heute morgen bekam ich über meine Watchlist eine Reihe von Notifications, in denen Reviewer Caches deaktivierten. Das an sich ist noch nichts ungewöhnliches bei der um sich greifenden Wartungsfäule, aber dieses Mal ging es um etwas anderes:

die ungelösten Rätsel der Cacheheit

die ungelösten Rätsel der Cacheheit

Heute geht es nicht um Mysteries oder unverständliche Finalformeln, sondern um die vielen Unstimmigkeiten und Widersprüche zwischen offizieller Lesart und der Realität im Geoland, da gibt es dann doch erhebliche Abweichungen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Geocaching ist und bleibt eine tolle Freizeitbeschäftigung. Solange die unten aufgeführten Punkte nicht auf alles und jeden zutreffen, besteht noch Hoffnung

(QTA-)Multi oder Letterbox? Teil 2: die Letterbox

(QTA-)Multi oder Letterbox? Teil 2: die Letterbox

Nachdem es im ersten Teil um Multis ging, widmen wir uns viele, viele Monate später – und rein gar nicht zufällig zum sich abzeichnenden Anfang der Hauptsaison – heute den Letterbox-Hybriden. Diese bieten sehr viele Freiräume, lediglich (mindestens) einmal müssen Koordinaten zum Einsatz kommen, vozugsweise zur Ermittlung der Finalkoordinaten. Das heisst aber nicht, dass diese Koordinaten zwangsweise verwendet werden müssen, wer mag, kann die Cacher auch direkt zum Ziel führen Und da liegt auch schon die Herausforderung: Möglicherweise ortsfremde Personen…

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Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Man mag es Qualitätsbewusstsein nennen oder meinetwegen auch Engstirnigkeit, aber für mich sind Petlinge u.ä. nicht die erste Wahl beim Auslegen einees Caches und beim Suchen schon gar nicht. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, wo wirklich nichts anderes als ein Mikro an den Wunschort passt oder Caches, die mit der Mikro-Größe kokettieren, aber in der Regel ist das Auslegen eines Mikros an einem beliebigen Ort fest in der Denke vieler Owner verankert.