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Kategorie: Geocaching

Der Jümmetrail und seine Folgen

Der Jümmetrail und seine Folgen

Nun ist der Jümmetrail also Geschichte, wie auch schon der Kocherreiter berichtete. Jetzt stellt sich die Frage nach den Konsequenzen, die diese Affäre meiner Meinung nach haben müsste. Direkte Konsequenzen für das Ownerteam wird es nicht geben, da hier schlauerweise extra ein zusätzlicher Account angelegt wurde. Selbst wenn dieser für eine Weile stillgelegt würde, es würde die wahren Owner nicht jucken. Zudem gibt es da auch keine Grund für, der Trail wurde ja nicht in böswilliger Absicht gelegt, allenfalls könnte…

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Warten auf Groundspeak

Warten auf Groundspeak

Vor ziemlich genau einem halben Jahr legte der Account “Paddeltours” den Jümmetrail aus, einen T5-Trail mit 104 Dosen im ansonsten recht beschaulichen Ostfriesland. Danach dauerte es noch einmal 6 Wochen, bis der Trail veröffentlicht wurde und es die ersten, sehr kritischen Anmerkungen bezüglich Umweltschutz, Archivierungsanfragen und Notes über Notes. Zusammen mit der durchaus interessanten Hintergrundstory des Owneraccounts schien dieser Trail schon angezählt.

GC77777 – die andere Seite

GC77777 – die andere Seite

Nein, ich finde das Event immer noch sehr gelungen Allerdings gab es im Umfeld von GC77777 doch einige, nennen wir sie einmal, unschöne Ereignisse. Oder besser: typische Begleiterscheinungen, die heutzutage normal sind und kumuliert im Umfeld von Großveranstaltungen auftreten

GC77777 – ein Blick zurück

GC77777 – ein Blick zurück

Nun neigt es sich also schon dem Ende entgegen, das erste Hamburger Gigaevent. Gestern abend schien es noch so, als würde es ein Schuss in den Ofen werden. Beim Vorabevent, bei dem Tickets und Swag für Vorbesteller ausgeteilt wurden, machte sich schnell Unmut in den sozialen Netzwerken breit, stundenlanges Anstehen in Verbindung mit Hamburger Wetter trübte bei so manch Teilnehmer die Stimmung.

GIGAntischer Unmut

GIGAntischer Unmut

Gestern schrieb ich noch darüber, dass Souvenirs im Zusammenhang mit Events kontraproduktiv sind. Nun rückt das erste Hamburger Gigaevent näher und es geschieht/geschah das, was mittlerweile Standard im Umfeld von Großevents ist: Die ersten Caches wurden disabled.

Sind Souvenirs kontraproduktiv und kommt Dosensuche aus der Mode?

Sind Souvenirs kontraproduktiv und kommt Dosensuche aus der Mode?

Auf den ersten Blick ist das eine seltsame Frage. Denn immer, wenn ein Souvenir ansteht, entfaltet die Community doch eine gewisse Aktivität. Events werden eingereicht und auch rege besucht. Und außerdem soll doch jeder das Spiel spielen, wie er es mag und wer keine Events mag, soll sie ignorieren, wo ist das Problem? Abgesehen davon, dass die erste These auch in der zweitausendsten Wiederholung nicht richtig wird, ist gerade die Kombination aus Events + Souvenirs durchaus problematisch:

die Publishfalle

die Publishfalle

Groundspeak wird nicht müde, alljährlich die gute Nachricht zu verkünden: Die Anzahl der aktiven Caches steigt. Dass die Zahl der Publishs seit Jahren sinkt, wird hingegen nicht so sehr an die große Glocke gehängt. Das ist eigentlich auch nicht wichtig, da es unterm Strich ja nach oben geht, eben weil weniger Caches archiviert als gepublished werden. Doch ist das wirklich eine postive Entwicklung?