Durchsuchen nach
Kategorie: Geocaching

Communicabilia – ein paar Gedanken zu Shareables

Communicabilia – ein paar Gedanken zu Shareables

Ja gut, ich gebe es zu: Als die Shareables rauskamen, rollte ich mit den Augen. Nach Wagenladungen von Souvenirs und Treasures nun eine neue neue Art von Sammelbildchen, irgendwo zwischen Cachebanner und Souvenir angesiedelt. Und kostenpflichtig obendrein. Fällt denen denn echt nichts besseres ein?

Faith no Moor

Faith no Moor

Jetzt ist es also doch geschehen: Nach über 14 Jahren heißt es „No more Moor“. Was ist passiert? Ich habe vorletzte Woche meinen Moor-Multi eingesammelt. Damit endet meine Moor-Ownerschaft zumindest für dieses Moor, das mehr oder weniger vor der Haustür liegt, zumindest vorerst. So wirklich viele Dosen hatte ich dort nie liegen, das Maximum von fünf aktiven Caches hatte ich Mitte der 2010er erreicht.

Gut gemacht und ignoriert

Gut gemacht und ignoriert

Ich habe beim Cachen eine gewisse Präferenz: Gebt mir einen schönen Wald mit nicht allzu viel Publikumsverkehr und ein paar Dosen und ich habe unterm Strich meinen Spaß. Gut, einige verdrehen jetzt die Augen ob dieser Ineffizenz mit einer Fundrate weit unter 1 Fph(Founds per hour). Aber so ist es zum Glück noch beim Geocaching: Die Geschmäcker sind verschieden. Neulich war es wieder einmal so weit: In einem eher abseits gelegenen Wald im östlichen Hügelland lockte eine Letterbox-Hybrid, die es…

Weiterlesen Weiterlesen

Quartalsbilanz + alternative statistische Realitäten

Quartalsbilanz + alternative statistische Realitäten

Ja, ihr habt richtig gelesen: Quartalsbilanz, nicht Halbjahresbilanz. Denn für eine Halbjahresbilanz ist es noch viel zu früh. Denn momentan tummeln sich da draußen etliche Caches, deren Listings noch nicht eingereicht oder noch im Review sind, so dass die Zahlen verfälscht würden. Alles, was älter als 3 Monate ist, ist hingegen mit ziemlicher Sicherheit erfasst worden.

Saturatio thesaurorum: Cacheverdichtung

Saturatio thesaurorum: Cacheverdichtung

Ein beliebtes(?) Gedankenexperiment ist die Frage, wie viele Caches maximal in eine Fläche, zum Beispiel die Fläche Deutschlands, passen. Da da aber eine sehr theoretische Überlegung ist, die in einer hohen einstelligen oder kleinen zweistelligen Millionanzahl mündet, gehen wir heute auf eine mehr pragmatische Betrachtung eines bestimmten Gebietes ein und wie dicht es bepackt werden kann:

Vanitas Securitatis: Das Checker-Dilemma

Vanitas Securitatis: Das Checker-Dilemma

Heute hatte ich ein Déjà-vu. Ein Langstrecken-Foto-Multi kam heraus – und der Owner war nach kurzer Zeit irritiert. Was war los? Als Service an die fleißigen Sucher wurde eine GC-App erstellt, mit der die abgelesenen Ergebnisse überprüft werden können. Wenn alles richtig ist, gibt es die Koordinaten. So weit, so gut, wo ist jetzt der Haken?

Manchmal kommen sie wieder

Manchmal kommen sie wieder

Es gibt Trends beim Geocaching. Einige Trends sind sehr kurzlebig, wie beispielsweise diese Plexiglas-Kugel-Tresore, bei denen sich bald die Erkenntnis durchsetzte, dass die Teile nicht dafür geeignet sind, irgendwo draußen rumzuliegen und regelmäßig befummelt zu werden.

Stimmen im Wald

Stimmen im Wald

Heute war ich im Wald, um Locations nachzumessen. Denn bei meinem letzten Cache hatte ich es tatsächlich geschafft, 10 Meter im Off zu landen und damit – trotz Spoilerbild und Hint – einiges an Flurschäden ausgelöst. Das muss ja nicht sein. Also maß ich letzte Woche ein und heute noch einmal. Und spielte nebenbei Ingress. Allerdings mit einem mulmigen Gefühl.

Symboltabellen überspringen

Symboltabellen überspringen

Wir haben hier in der Homezone seit einiger Zeit einen konstanten Strom von Ratehaken und Reverse-Wherigos, bei denen es darum geht, Symbole in Buchstaben zu übersetzen, die Zahlwörter bilden. Das ist, zumindest für mich, nicht so trivial, wie es sich anhört: immer wieder die Browserfenster zwischen Symboltabelle und Rätselbild hin- und herzuschalten. Geht es auch effektiver?

Inanitas: Botschaft aus dem Schatten

Inanitas: Botschaft aus dem Schatten

Im letzten Beitrag hatte ich die „German Wherigos“ von 2026 einmal automatisiert unter die Lupe genommen. Dabei kam mir die Idee, ob man diese Automatisierung nicht auch zur schnellen Cachefilterung benutzen könnte – also um Angel- und Leitercaches, Jigidis etc. automatisch als solche zu erkennen. Das hat zum Teil geklappt. Aber in den GPX-Dateien mit den Übungsdaten fand ich Material für diesen Beitrag, den Ihr gerade lest: