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Tag: die C-Akten

Der große Logschwund?

Der große Logschwund?

Heute las ich bei Louis Cifer, dass Groundspeak wohl noch ein Souvenir zum Jahresende raushaut. Das an sich wäre ja nicht weiter erwähnenswert, nur fand die Ankündigung nicht im Blog, sondern bei Facebook statt. Was mag das zu bedeuten haben?

Wetterwechsel

Wetterwechsel

War es wirklich nur das eher maue Wetter der letzten Wochen?  Ich habe vorletztes Wochenende damit angefangen, einen neuen Multi auszubaldowern und habe – wie so oft in den letzten Jahren – echt lange hin- und her überlegt, ob ich den auch fertigstellen will, denn der Besucherandrang lässt bei Multis bekanntermaßen recht schnell nach und am Ende bist Du als Owner damit beschäftigt, einen Cache am Laufen zu halten, der nur äußerst spärlich besucht wird.

Kennen die ihre Kunden?

Kennen die ihre Kunden?

Ich weiss nicht, ob es im Newsletter oder anderswo angekündigt wurde, jedenfalls habe ich gestern auf der Startseite von geocaching.com einen Link zu einem ” experimentellen und virtuellen Geocaching-Spiel” entdeckt. Flugs angeklickt: Aha, eine Karte mit einer Auswahl von Geocaches. Diese alle durchklicken, Hinweise sammeln, den gesuchten Ort ermitteln und finden.

Check den Checker

Check den Checker

Bereits seit einiger Zeit bietet Groundspeak einen eigenen Checker für Mysteries an. Der Vorteil liegt auf der Hand: Er ist einfach zu aktivieren, als Owner muss man nicht extra einen externen Checker ins Listing einbinden und wenn sich die Finalkoordinaten bei einer Dosenverlegung ändern, wird der Checker automatisch aktualisiert. Und beim Eingeben der korrekten Lösung werden für die jeweiligen Rätsler die Listingkoordinaten direkt im Listing aktualisiert, sehr praktisch Der integrierte Checker hat aber auch ein paar Nachteile:

Andere Geocaching-Mythen

Andere Geocaching-Mythen

Nachdem das offizielle Blog fünf Geocaching-Mythen, von denen ich drei noch gar nicht kannte, präsentierte, überlegte ich, ob das denn wirklich schon alles gewesen sein könnte. Antwort: Nein In der Tat gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Geocaching-Mythen in den C-Akten, die ich heute präsentieren möchte. Wie so oft gilt auch hier, dass das durchaus nicht pauschalisierend gemeint ist:

FTF, STF, WTF

FTF, STF, WTF

Gestern war es wieder einmal so weit: Ein neuer Cache kam heraus. Das an sich ist zum Glück nicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich war auch nicht, dass der [FTF]-Eintrag kurze Zeit später kam. Als ich den Cache gestern nachmittag fand, wurde es dann allerdings ein wenig ungewöhnlich: Ich trug mich als Dritter nach dem FTF-ler ein. Als Dritter? Ja, als Dritter und hatte damit den STF erlangt. Äh, was

Warten auf Groundspeak

Warten auf Groundspeak

Vor ziemlich genau einem halben Jahr legte der Account “Paddeltours” den Jümmetrail aus, einen T5-Trail mit 104 Dosen im ansonsten recht beschaulichen Ostfriesland. Danach dauerte es noch einmal 6 Wochen, bis der Trail veröffentlicht wurde und es die ersten, sehr kritischen Anmerkungen bezüglich Umweltschutz, Archivierungsanfragen und Notes über Notes. Zusammen mit der durchaus interessanten Hintergrundstory des Owneraccounts schien dieser Trail schon angezählt.

GC77777 – die andere Seite

GC77777 – die andere Seite

Nein, ich finde das Event immer noch sehr gelungen Allerdings gab es im Umfeld von GC77777 doch einige, nennen wir sie einmal, unschöne Ereignisse. Oder besser: typische Begleiterscheinungen, die heutzutage normal sind und kumuliert im Umfeld von Großveranstaltungen auftreten

Von der Jümme ins Archiv

Von der Jümme ins Archiv

Die Aufregung um die Paddelserie am Neckar ist uns noch gut in Erinnerung und man sollte meinen, dass die Community ein paar Lehren daraus gezogen hätte. Dem scheint aber nicht so zu sein, denn Anfang diesen Monats kam ein neuer, noch größerer Paddeltrail im ansonsten recht beschaulichen Landkreis Leer hinaus. 

Einfach mal cachen gehen…?

Einfach mal cachen gehen…?

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Beim Geocachen geht es im Wesentlichen darum, versteckte Schätze zu finden. Nur hat sich in den letzten Wochen und Monaten ein Trend weg von klassischen Dosen und hin zu – pardon – Nullevents immer mehr abgezeichnet. Eine der letzten Meldungen kam aus Sachsen, wo 2019 eine 365-Tages-Eventschwemme droht.