Browsed by
Schlagwort: Qualität

Der Jümmetrail und seine Folgen

Der Jümmetrail und seine Folgen

Nun ist der Jümmetrail also Geschichte, wie auch schon der Kocherreiter berichtete. Jetzt stellt sich die Frage nach den Konsequenzen, die diese Affäre meiner Meinung nach haben müsste. Direkte Konsequenzen für das Ownerteam wird es nicht geben, da hier schlauerweise extra ein zusätzlicher Account angelegt wurde. Selbst wenn dieser für eine Weile stillgelegt würde, es würde die wahren Owner nicht jucken. Zudem gibt es da auch keine Grund für, der Trail wurde ja nicht in böswilliger Absicht gelegt, allenfalls könnte…

Weiterlesen Weiterlesen

Brauchen wir noch mehr Regeln?

Brauchen wir noch mehr Regeln?

GC Lausitz hat vor Kurzem die Geschichte der Guidelines aufgezeichnet und warf die Frage auf, ob die Guidelines ihren Zweck erfüllen. Das ist eine sehr gute Frage, auf die ich kurz eingehen möchte. Vorweg der Spoiler: Ja, tun sie. Einschränkend allerdings: Ja tun sie, in der Theorie.

Return of the owner

Return of the owner

Schrieb ich neulich nicht noch etwas über das Siechtum des Geocaching? Ja Und nach wie vor bin ich der Ansicht, dass es mit unserem Hobby nicht zum besten bestellt ist. Das heisst aber nicht, dass alles verloren ist Eine lange Zeit herrschte in meiner Gegend doch eine ziemliche Ruhe, um nicht zu sagen: Grabesstille. Doch in den letzten Wochen hat sich dann doch etwas getan:

Statistik kills

Statistik kills

Es gibt Cacher, die gehen cachen, um sich die Zeit zu vertreiben. Es gibt Cacher, die sich an ihrer Statistik ergötzen. Und es gibt Cacher, die Geocaching als Wettbewerb auffassen. Und natürlich gibt es noch viele, viele andere Gründe, cachen zu gehen. Gerne wird auch das geflügelte Wort “jeder wie er mag” angeführt. Aufmerksame Leserinnen und Leser werden mitbekommen haben, dass ich diese Meinung nicht ganz teile. Aber warum eigentlich?

Jig-Jig, hurra! Oder: Entscheidungshilfe Cachetyp, Edition 2019

Jig-Jig, hurra! Oder: Entscheidungshilfe Cachetyp, Edition 2019

Der Hype um Angeltradis flaut ab. Auf die Dauer ist es dann wohl doch zu langweilig, Petlinge aus beliebigen Bäumen zu pflücken und irgendwann hat der statistikbewusste Cacher auch genug fantasievoll festgelegte D-T-Kombis für die Matrix erangelt. Jetzt wird es langsam Zeit für etwas Neues, und da breitet sich gerade in verschiedenen Regionen auch schon etwas aus:

Die letzten ihrer Art

Die letzten ihrer Art

Nein, es geht nicht um die hidden creatures, von den 100 Pünktchen bin ich immer noch weit entfernt. Genaugenommen geht es aber schon um verborgene Dinge. Oder hiding creatures, wenn man so will. Die Rede ist von den Caches, die in keiner Statistik auftauchen und die im Geojahr 2018 ein Schattendasein fristen. Im ersten Kommtar zu meinem letzten Beitrag wurde es noch einmal bekräftigt, kurz gesagt: Je tiefer Du in den Wald gehst, desto schwieriger wird es.  Dabei ist es…

Weiterlesen Weiterlesen

hidden creatures – hidden quality

hidden creatures – hidden quality

Nun ist es also soweit: Am 27. Juni hat Groundspeak die hidden creatures von der Leine gelassen. Geneigte Cacher haben jetzt bis zum 25. Juli Zeit, bis zu 13 Souvenirs zu erlangen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen Aufguss der planetary pursuit, da das Regelwerk dieser Challenge – um nichts anderes handelt es sich in meinen Augen – sich doch von dem der planetary pursuit unterscheidet: Es sind insgesamt 100 Punkte für alle 13 Souvenire erforderlich.

Angebot vs. Nachfrage

Angebot vs. Nachfrage

Oh, ein neuer Cache, da muss ich hin! Ah, Mist, ein Mystery. Na dann löse ich den halt mal. Ach herrje, ist das kompliziert. Was nun Kommt Euch das bekannt vor? Ihr seid in Berlin und müsst, na was wohl, die Legogiraffe besuchen. Und was ist essentieller für einen Urlaub als der älteste, beliebteste oder bekannteste Cache in der Zielregion? Zumindest diese Frage lässt sich leicht beantworten:

Frivole Spielchen im Wald

Frivole Spielchen im Wald

Als die ersten Angelcaches das Licht der Welt erblickten, waren sie zunächst eine Modeerscheinung so wie die Plexiglaswürfel-mit-Kugel-drin-Caches oder die Kippe-Wasser-in-mich-Caches. Während sich bei den Plexiglaswürfeln schnell herausstellte, dass sie weder outdoor- noch cachertauglich sind – das kaputtfriemeln mit mehr oder weniger geeigneten Werkzeugen war bald en vogue – haben die Wasserreinkippcaches bis heute ihre Nischen – zum Beispiel als Multistage – behalten. Ebenfalls in der Versenkung verschwunden sind die Schraube-in-der-Flasche-Caches, nicht zuletzt deshalb, weil viele Owner dann doch davon…

Weiterlesen Weiterlesen

Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Man mag es Qualitätsbewusstsein nennen oder meinetwegen auch Engstirnigkeit, aber für mich sind Petlinge u.ä. nicht die erste Wahl beim Auslegen einees Caches und beim Suchen schon gar nicht. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, wo wirklich nichts anderes als ein Mikro an den Wunschort passt oder Caches, die mit der Mikro-Größe kokettieren, aber in der Regel ist das Auslegen eines Mikros an einem beliebigen Ort fest in der Denke vieler Owner verankert.