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Schlagwort: Augenzwinkernd

die wahren hidden creatures

die wahren hidden creatures

Nachdem die Mary Hide doch relativ geräuschlos vorbeisegelte und die “planetary pursuit” einige Wellen geschlagen hat, startet Groundspeak jetzt die nächste Aktion, die unter dem Hashtag #hiddencreatures schon beworben wird. Ich weiss nicht mehr oder weniger als Otto Normalcacher darüber, aber bei einigem Nachdenken ist auffällig, dass es schon hidden creatures beim Geocachen gibt. Oder zumindest Exemplare, die so selten sind, dass sie so gut wie nie gesehen werden. Hier also sind sie, die sagenumwobenen hidden creatures, von denen man…

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die Wahl des richtigen Cachecontainers

die Wahl des richtigen Cachecontainers

Nachdem es neulich um die Auswahl der, äh, richtigen Cachesorte im Geojahr 2018 ging, konzentrieren wir uns heute auf die Auswahl des adäquaten Containers. Denkt bitte nicht, dass die Behältergröße Micro leichtfertig vergeben wird, mitnichten, dahinter stehen oft langwierige Entscheidungsprozesse Im Rahmen mehrerer Interviews mit Geocachern – natürlich im bewährten Dilbertformat – konnte ich aus den gemachten Angaben in mühevoller Kleinarbeit den untenstehenden Flowchart rekonstruieren, der für 87,6% der getroffenen Entscheidungen maßgeblich war. Die restlichen 12,4% gliedern sich wie folgt…

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Frivole Spielchen im Wald

Frivole Spielchen im Wald

Als die ersten Angelcaches das Licht der Welt erblickten, waren sie zunächst eine Modeerscheinung so wie die Plexiglaswürfel-mit-Kugel-drin-Caches oder die Kippe-Wasser-in-mich-Caches. Während sich bei den Plexiglaswürfeln schnell herausstellte, dass sie weder outdoor- noch cachertauglich sind – das kaputtfriemeln mit mehr oder weniger geeigneten Werkzeugen war bald en vogue – haben die Wasserreinkippcaches bis heute ihre Nischen – zum Beispiel als Multistage – behalten. Ebenfalls in der Versenkung verschwunden sind die Schraube-in-der-Flasche-Caches, nicht zuletzt deshalb, weil viele Owner dann doch davon…

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Entscheidungshilfe Cachetyp, Edition 2018

Entscheidungshilfe Cachetyp, Edition 2018

Entscheidungshilfen gibt es viele, natürlich auch fürs Geocachen. Allerdings ist unser Hobby wie so vieles andere auch einem stetigen Wandel unterworfen, die Cachegewohnheiten haben sich ein wenig verändert, so dass es an der Zeit war, eine neue, angepasste Entscheidungshilfe zu erstellen. So arbeitete ich mich nach dem bewährten Dilbert-Prinzip durch die Neuerscheinungen der letzten Zeit, um per reverse engineering zu ermitteln, nach welchen Kriterien heute neue Caches entstehen.

Warum überhaupt?

Warum überhaupt?

Nein, warum Dosen zertrümmert, Multis ignoriert und Mysteries per Koordinatenabfrage gelöst werden, ist nicht Thema dieses Beitrages, aber er hat etwas damit zu tun. Im Rahmen meiner Recherchen über das sonderbare Verhalten erwachsener Menschen beim Dosensuche wurde eine Frage immer wieder ausgeklammert, auch wenn es mittlerweile gefühlt hunderte Umfragen und darauf fußende Haus-, Studien- und Bachelorarbeiten darüber gibt: Warum eigentlich gehen wir cachen, konkret: Warum suchen wir Dosen? 

…noch ein Jahresrückblick 2017

…noch ein Jahresrückblick 2017

Waaas, jetzt schon? Ja, warum nicht? Der Artikel ist fertig und wenn noch der eine oder andere Geoknaller hereinkommt, wird hier auch darüber berichtet werden. Außerdem ist dieses Jahr doch einiges geschehen, lasst es uns Revue passieren lassen, die Lacher, die Neugikeiten, Skandale und Skandälchen –  eben hauptsächlich frisch aufgewärmte Konserven aus 2017 – also ganz wie im TV, nur etwas früher

er, der nicht gewählt werden darf

er, der nicht gewählt werden darf

Ist Euch das schon einmal passiert? Es ist ein sonniger Tag in der Dosendorfer Heide, die Vöglein zwitschern, auf den Wegen ringeln sich die Nattern, die Frösche quaken, die Grillen zirpen und ein warmer Wind streicht über die Natur: Es ist Geocachingzeit. Doch dann geschieht es: Die Vögel verstummen, eine Wolke schiebt sich vor die Sonne, der Wind wird zu einem eisigen Hauch und Furcht kriecht in das tapfere Cacherherz: Dose nicht gefunden – Dieser Moment kommt – zum Glück…

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Was wäre wenn wir keine Geocacher wären, sondern…

Was wäre wenn wir keine Geocacher wären, sondern…

…Hobbyköche? Nein, es geht nicht darum, dass zuviele Köche den Brei verderben. Eher darum, das sonderbare Verhalten von Dosensuchern einmal von außen zu reflektieren Also, wie würde die Hobbyküchenlandschaft sich darstellen, wenn die Geocacher das GPS-Gerät gegen den Kochlöffel austauschten? Da gibt es zunächst einmal eine Aufbruchphase, Süppchen werden gekocht, einige Köche tun sich zusammen, um köstliche, mehrgängige Menüs zu erschaffen. Andere spezialisieren sich auf Salate, wieder andere machen Sandwiches in allen möglichen Variationen.

Mein FTF! Nein meiner!

Mein FTF! Nein meiner!

Ich bin zwar schon seit einigen Jahren mit diesem komischen Hobby zugange, aber wann genau sich der FTF-Kult entwickelte, vermag ich nicht zu sagen, vielleicht, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, stand schon in der einen oder anderen Dartmoor-Letterbox ein FTF, wer weiss das schon? Jedenfalls kommt es immer wieder vor, dass es ein wenig Beef um diesen an sich simplen Sachverhalt geht. Einige Cacher sind der Ansicht, dass der FTF dem zusteht, der sich als erstes ins Logbuch einträgt….

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Wir basteln uns ein Langlog

Wir basteln uns ein Langlog

Tja, mir kann man es nicht rechtmachen, Kurzlogs finde ich doof, “Log folgt”-Notes finde ich doof, und CP-Logs sind sowieso doof Um es deutlich zu sagen: Eigentlich mag ich ausführliche Logs. Ich lese gerne gute Logs, und damit mir nichts entgeht, habe ich eine umfangreiche Watchlist. Nun gut, in der heutigen Zeit muss man eine gewisse masochistische Ader haben, um wirklich alle über die Liste einlaufenden Logs zu lesen, aber vielleicht, ganz vielleicht entgeht mir ja etwas, wenn ich nicht…

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