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Entscheidungshilfe Cachetyp, Edition 2018

Entscheidungshilfe Cachetyp, Edition 2018

Entscheidungshilfen gibt es viele, natürlich auch fürs Geocachen. Allerdings ist unser Hobby wie so vieles andere auch einem stetigen Wandel unterworfen, die Cachegewohnheiten haben sich ein wenig verändert, so dass es an der Zeit war, eine neue, angepasste Entscheidungshilfe zu erstellen. So arbeitete ich mich nach dem bewährten Dilbert-Prinzip durch die Neuerscheinungen der letzten Zeit, um per reverse engineering zu ermitteln, nach welchen Kriterien heute neue Caches entstehen.

Qualität go! Qualität goes?

Qualität go! Qualität goes?

Heute morgen bekam ich über meine Watchlist eine Reihe von Notifications, in denen Reviewer Caches deaktivierten. Das an sich ist noch nichts ungewöhnliches bei der um sich greifenden Wartungsfäule, aber dieses Mal ging es um etwas anderes:

die ungelösten Rätsel der Cacheheit

die ungelösten Rätsel der Cacheheit

Heute geht es nicht um Mysteries oder unverständliche Finalformeln, sondern um die vielen Unstimmigkeiten und Widersprüche zwischen offizieller Lesart und der Realität im Geoland, da gibt es dann doch erhebliche Abweichungen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Geocaching ist und bleibt eine tolle Freizeitbeschäftigung. Solange die unten aufgeführten Punkte nicht auf alles und jeden zutreffen, besteht noch Hoffnung

(QTA-)Multi oder Letterbox? Teil 2: die Letterbox

(QTA-)Multi oder Letterbox? Teil 2: die Letterbox

Nachdem es im ersten Teil um Multis ging, widmen wir uns viele, viele Monate später – und rein gar nicht zufällig zum sich abzeichnenden Anfang der Hauptsaison – heute den Letterbox-Hybriden. Diese bieten sehr viele Freiräume, lediglich (mindestens) einmal müssen Koordinaten zum Einsatz kommen, vozugsweise zur Ermittlung der Finalkoordinaten. Das heisst aber nicht, dass diese Koordinaten zwangsweise verwendet werden müssen, wer mag, kann die Cacher auch direkt zum Ziel führen Und da liegt auch schon die Herausforderung: Möglicherweise ortsfremde Personen…

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Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Der Petling in der Hand ist besser als die Box am Waldrand

Man mag es Qualitätsbewusstsein nennen oder meinetwegen auch Engstirnigkeit, aber für mich sind Petlinge u.ä. nicht die erste Wahl beim Auslegen einees Caches und beim Suchen schon gar nicht. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, wo wirklich nichts anderes als ein Mikro an den Wunschort passt oder Caches, die mit der Mikro-Größe kokettieren, aber in der Regel ist das Auslegen eines Mikros an einem beliebigen Ort fest in der Denke vieler Owner verankert.

Grenze überschritten?

Grenze überschritten?

Es gibt ja nun neben vielen, vielen positiven Aspekten des Geocachings auch ein paar oder ein paar mehr nicht ganz so positive Aspekte beim Geocachen. Versiffte Locations, Pipieckencaches, Wartungsfäule, schimmelnde Logbücher, Caches in Wohngebieten, Kletterer, die Bäume kaputtklettern, Cacher, die Installationen zerstören, Stromkästen und Vogelhäuschen aufbrechen usw. usf.

Der Spuk vom Dosinger Moor

Der Spuk vom Dosinger Moor

Hinweis: Nick- und Cachenamen sowie Ortsbezeichnungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Geschehnissen und Personen sind manchmal unvermeidlich, da die geschilderten Fälle auf wahren Begebenheiten beruhen. Schon seit einiger Zeit hatte Adalbert Meier das merkwürdige Gefühl, dass im Dosinger Moor etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Der April- eigentlich der Beginn der Hauptsaison –  war schon vorbei und es war kein einziges Log am Multi der Schatz im Dosinger Moor aufgelaufen, dabei hatte die letzte Inspektion erst im März stattgefunden…

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Steigern Wettbewerbe die Cachequalität?

Steigern Wettbewerbe die Cachequalität?

Diese Frage wurde in der Jubiläumsfolge der CacHeFreQueNz thematisiert, wobei der Aufhänger ein Beitrag der Blümchen war. Um die Antwort vorwegzunehmen: Nein. Doch, irgendwie Bei genauem Überlegen ist das auch klar. Aber blicken wir zunächst auf den Ablauf so eines Wettbewerbs, wobei der Fokus der Übersichtlichkeit auf dem Format “Cache des Jahres liegt” Hier gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten der Teilnahme:

Angel’ Dir einen!

Angel’ Dir einen!

Ich bekenne mich schuldig: Ich kann die Faszination für Bi****acaches nach wie vor nicht nachvollziehen: Ein popeliger Mikro an einer beliebigen Stelle wird nicht dadurch besser, dass er an einen arglosen Baum gehängt wird und nur mit Hilfe eines Spezialwerkzeuges, das für die überwiegende Mehrheit der Cacher keinen anderen Zweck als, nunja, Cacheangeln, erfüllt, geborgen werden kann. Glücklicherweise gab es bisher noch kein Medienecho à la “Schatzsucher zertrümmert Windschutzscheibe mit Angel”, hoffen wir mal, dass das auch so bleibt.

Sozial, weniger sozial, asozial?

Sozial, weniger sozial, asozial?

Ist Geocaching eigentlich eher für Einzel- oder Gruppenspieler ausgelegt? Oder ist es beides? Einer der vielen positiven Aspekte des Cachens ist für mich, dass sich der Interaktionsgrad steuern lässt. In der Regel will ich alleine losziehen und tue es auch. Und bei den Caches, die ich angehe, ist die “Gefahr”, anderen Cachern zu begegnen auch nicht so groß. Kommt natürlich vor, dann gibt es einen kleinen Plausch oder, wenn es sich so ergibt, zum Beispiel beim Treffen am Parkplatz, setzt…

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