Geocaching zu altmodisch für die Generation Facebook?

Irgendwie ist gerade ein wenig die Luft raus aus unserem Hobby, die Publishzahlen sinken und die Besucherzahlen vieler Caches folgen diesem Trend. Noch vor drei Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass ein neuer, nicht allzu kniffliger Cache länger als 24 Stunden ungesucht bleibt, ganz gleich, wie jwd der liegt, irgendwer hat sich damals – zur Not auch mit Taschenlampe – nach Erhalt der Publishmails gleich auf die Socken gemacht. Heute hingegen ist es durchaus nicht unüblich, dass ein Cache erst einen Tag nach dem Publish erstmalig gefunden wird. Wie kommt das? Weiterlesen

Besser schummeln mit asynchronen Logs

So einfach kann die Geowelt sein. Wer sich online einträgt und nicht im Logbuch steht, schummelt. Aber was wäre, wenn einige cachesuchende Menschen diesen simplen Leitsatz wörtlich nehmen? Der gesunde Cacherverstand(ja, den soll es geben) sagt mir, dass Wer im Logbuch steht, darf Loggen folgende Bedeutung hat: Wenn ich ganz persönlich vor Ort einen Eintrag mit meinem jeweiligen, auf der verwendeten Plattform registrierten Nicknamen vornehme, kann ich anschließend auch online loggen. Oder es bleiben lassen, wenn mir überhaupt nichts zu Mike’s Mirko-Runde #34 einfällt, aber das nur am Rande ;-) Eigentlich ganz einfach, oder doch nicht? Weiterlesen

GC Leaks und kein Ende

Schon seit einigen Tagen kursiert das Gerücht in den sozialen Medien, GCLeaks ist wieder auferstanden. Dieses mal wesentlich unprofessioneller als schnödes, wenn auch sehr großes Excel-Sheet mit über 57.000 Lösungen, selbstschulterbeklopfend im Twitteraccount präsentiert. Dabei hatte ich jetzt eigentlich gedacht, dass bei den dahinterstehenden Köpfen vielleicht die Erkenntnis angekommen ist, dass solche Leaks nicht nur vielen betroffenen Mysteryownern, sondern auch vielen Rätselfüchsen den Spass verdirbt. Weiterlesen

Contenance bitte!

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass diese GCLeaks-Affaire irgendwann ausläuft, doch dem ist nicht so, da erst nach und nach immer mehr Cacheowner und Cacher überhaupt erst Wind davon bekommen haben. Aber macht jetzt bitte nicht die Blogger oder Foristen dafür verantwortlich, wenn eine Sauerei ans Licht kommt, ist nicht das Licht schuld ;-) Also, es kann durchaus sein, dass noch einiges nachkommt. Gerade habe ich in einem anderen Blog folgenden Screenshot eines Geocheckereintrages gefunden: Weiterlesen

Aftermath aus Ownersicht

Langsam glätten sich die Wogen des akutellen Aufregers, die große Archivierungswelle ist ebenso ausgeblieben wie Busladungen von loggenden Statistikcachern ;-) Die Facebookgruppe, aus der heraus die Affäre erwuchs, wurde zwischenzeitlich gelöscht bzw. die Maulwürfe entfernt, was aufs selbe hinausläuft(Was nicht heisst, dass das ganze Manöver jetzt nicht gaanz subersiv und total geheim weitergeführt wird) . Möglicherweise ist den Verantwortlichen bewusst geworden, dass die ganze Angelegenheit aus dem Ruder gelaufen ist. Spätestens mit dem Bekanntwerden des Geocheck-Hacks, der anfangs fleißig geleugnet wurde, war der Spass endgültig vorbei, auch wenn einige Cacher immer noch der Meinung sind, dass das alles nicht so schlimm sei. Weiterlesen

GCLeaks und die Konsequenzen

Derzeit ist die Community – wieder einmal – uneins darüber, was von GCLeaks zu halten ist: Einigen ist es egal, andere verstehen die Aufregung nicht. Wieder andere, vornehmlich Owner, reagieren durchaus emotionaler, die ersten (kleinen) Archivierungswellen laufen durchs Cacherland. Dann gibt es Cacher, die sich über diese Reaktion mokieren, einige sehen nur die Vorteile so einer Massenveröffentlichung, warum auch immer. Was für Konsequenzen hat GCLeaks nun für die Owner? Also gesetzt denn Fall, dass man Konsequenzen ziehen will? Immerhin muss man sich vor Augen halten, dass jetzt eben kein Massenansturm auf die Dosen einsetzt. Trotzdem: Für Owner, die sich generell an der Koordinatenweitergabe stören, ob nun über Eventfunk oder Facebook-Sammlung, gibt es mehrere Möglichkeiten:

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GCLeaks und die Folgen

In den letzten Tagen ist einiges geschehen, das die Community gehörig durcheinandergewirbelt hat. Es fing an mit der Veröffentlichung einer großen Datenbank mit mehreren tausend Finalkoordinaten von Mysteries. Nach ein paar Tagen kam das Gerücht auf, dass  geocheck.org gehackt wurde, was bald darauf vom Seitenbetreiber bestätigt wurde: Weiterlesen

Weltgeschichte im Zeichen der Dose Teil 1

„Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Cacher  in der Community gibt, die wünschen, dass wir die gesammelten Lösungen in dieser Gruppe einsammeln, um eine Mysterydatenbank zu erstellen, ja? Ääh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Mitglieder dieser Gruppe hauptsächlich mit dem Lösen und Finden von Mysteries beschäftigen, und ihre Freizeit dafür voll ausgenutzt wird, voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mysterydatenbank zu errichten!“

Auf den Spuren des Schnorrlings

Das Rätsel war nach einem kleinen Hinweis gelöst! So oder so ähnlich liest man es als Owner oder Logleser immer wieder einmal. Aber was heisst das genau? Naheliegend ist der Schluss, dass der Sucher einfach einen kleinen Hinweis brauchte, um das Rätsel zu lösen. Aber nicht immer. Manchmal heisst Das Rätsel war nach einem kleinen Hinweis gelöst auch Die Koordinaten habe ich geschnorrt. OK, zugegeben, das hat wohl jeder schon mal gemacht. Weiterlesen