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Schlagwort: Groundspeak

Sinn und Unsinn von Auditlogs

Sinn und Unsinn von Auditlogs

Neulich las ich einen interessanten Beitrag der Blümchen über das Audit-Log, der mich dann doch etwas erstaunt hat. Dass die Existenz der Audit-Logs noch nicht allgemein bekannt ist, war mir neu. Sicherlich kann man über den Sinn und Unsinn dieser Logs geteilter Ansicht sein, aber zwei Dinge stehen für mich fest: Das Auditlogbuch verhindert keinen Vandalismus. Wer als Cacher einen Cache kaputtmachen will(so ziemlich unterste Schublade im Sozialverhalten), lässt sich weder vom PMO-Status noch vom damit verbundenen Audit-Log abhalten. Und…

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10 Gründe dafür, Geocaching etwas weniger zu lieben

10 Gründe dafür, Geocaching etwas weniger zu lieben

Gestern kam vom offiziellen Blog ein Feelgood-Beitrag mit dem Titel 15 “Gründe dafür, Geocaching zu lieben“. In der Tat liest sich das alles sehr schön und findet auch größtenteils meine Zustimmung. Aber: Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Nicht ohne Grund wurden Dinge wie der Health Score, der Logtyp NA, Locking und Zwangsarchivierung eingeführt. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich mag dieses Hobby sehr gerne, kann es aber aus Gründen nicht so ausüben, wie ich gerne möchte….

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Limit fürs Einreichen – sinnvoll oder Gängelei?

Limit fürs Einreichen – sinnvoll oder Gängelei?

Vor ein paar Monaten ging das Gerücht um, dass Owner, die ihre Pflichten vernachlässigen, in Zukunft – zumindest zeitweise – das Recht, neue Caches einreichen zu können, verlieren können. Was daraus geworden ist, ist mir nicht bekannt, gehört habe ich nichts weiter und damit, dass man Auslegeverbot hat, geht man ja auch nicht hausieren. Möglich ist auch, dass die lokale Ownerschaft einfach nicht betroffen ist, sei es, weil sie ihre Pflichten ernst nimmt, sei es, dass sie gerade nichts auslegen…

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Guidelineupdate bei Groundspeak

Guidelineupdate bei Groundspeak

Vor kurzem hat Groundspeak ein Update der Guidelines herausgebracht, das zwei interessante Änderungen beinhaltet.Das ganze läuft unter dem Label “Changes and clarifications”. Die Klarstellungen bringen wenig neues, die Änderungen hingegen haben es in sich:

Meh, ich bin zweitklassig

Meh, ich bin zweitklassig

Ähnlich wie bei GC-Leaks treibt das Projekt 4kV1 seltsame Blüten.  So berichtete Kocherreiters Blog über einen Owner, der in Folge  der Nichtaufnahme in den Kreis der Virtualowner einen seiner Caches archivierte. In der Tat scheint es viele Owner zu wurmen, dass andere Owner höher bewertet wurden. Dass 99% aller Owner jetzt zweitklassig sind, ist in dem Fall wohl egal. Zugegeben: In einen Topf mit Wartungsverweigerern, Petlingwerfern und Trailisten geworfen zu werden, mag manchem sauer aufstoßen. Wenn es denn so wäre….

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Warum der 4000er-Algorithmus fair ist. Und warum er unfair ist. Und was das ganze mit Fussball zu tun hat

Warum der 4000er-Algorithmus fair ist. Und warum er unfair ist. Und was das ganze mit Fussball zu tun hat

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Groundspeak belohnt die 4000 besten Owner des Geolandes mit einem Virtual Cache. Dies sorgt neben dem üblichen Beißreflex über Groundspeaks vermeintliche Unfähigkeit(die niemanden der sich darüber beklagenden Personen davon abhält, ihre Caches bei Groundspeak zu hosten) und Zustimmung auch für eine gewisse Neiddebatte: Warum der und warum nicht ich? Nun, das Thema erregt die Gemüter, dabei sollte mit ein wenig Nachdenken klar sein, dass die Auswahl zwar unfair ist, aber fair gestaltet wurde. Klar soweit

4000

4000

Groundspeak hatte zu Beginn des Jahres Andeutungen über Neuerungen und spannende Aktionen gemacht, Gerüchte über eine konditionale Legesperre machten die Runde und konkret gab es auch Tipps für besseres Auslegen. Ansonsten tat sich zunächst einmal nichts, es schien, als ob man sich in Seattle wieder auf das Ausspielen von Klebebildchen beschränkte, es wurde ruhiger. Vor ein paar Wochen oder Monaten ploppte dann das Thema der verlorene Schatz der Mary Hyde auf, was durchaus vielfältige Reaktionen nach sich zog: Ein Teil…

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der Lohn der ganzen Mühe?

der Lohn der ganzen Mühe?

Heute las ich bei den Blümchen einen Beitrag zum Themenkomplex Owner und Groundspeak. Es ist ja nun einmal so, dass Groundspeak ein Unternehmen ist, das natürlich auch Gewinne erwirtschaften will. Die Inhalte von geoaching.com werden bekanntermaßen von den Cachern eingestellt. Zum Einen natürlich von den Ownern, die ihre Cachelistings hochladen und zum Anderen von den Cachern, die diese Caches loggen. Ohne die Owner würde das ganze Geschäftmodell von Groundspeak natürlich nicht funktionieren und die Blümchen fragten sich jetzt, warum Groundspeak…

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Gammeldosen Adé?

Gammeldosen Adé?

Wie ich kürzlich beim geschätzen jr849 las, gibt es eine Verschärfung der Reviewerrichtlinien, die folgendes besagt: Cache owners who do not maintain their existing caches in a timely manner may temporarily or permanently lose the right to list new caches on Geocaching.com., vereinfacht auf deutsch: Cacheowner, die ihre Caches nicht warten, können zeitweise oder dauerhaft das Recht verlieren, neue Caches zu veröffentlichen. Davon ausgehend, dass die Informationen korrekt sind, spare ich mir mal den Konjunktiv Dieses Update ist durchaus bemerkenswert:

Alles neu loggt der Mai*?

Alles neu loggt der Mai*?

Das hauseigene GC-Blog hat gestern verkündet, dass es in Kürze ein Update der Logfunktion auf geocaching.com geben wird. Wenn ich den etwas holperig übersetzten Artikel(hier das Original) richtig verstehe, kann man unterwegs einen Entwurf eines Logs verfassen und diesen dann später am heimischen Rechner vervollständigen, inklusive der Möglichkeit, Bilder direkt ans Log anzuhängen.