Nachgelegt: Bestandsentwicklung in der Homezone
Als Reaktion auf das letzte Posting bezüglich der Entwicklungen in meiner Homezone kam bei der letzten Folge der CacHeFreQueNz die Frage nach der Bestandsentwicklung auf, die ich hier gerne beantworte.
Als Reaktion auf das letzte Posting bezüglich der Entwicklungen in meiner Homezone kam bei der letzten Folge der CacHeFreQueNz die Frage nach der Bestandsentwicklung auf, die ich hier gerne beantworte.
Nachdem ich im letzten, zugegebenermaßen etwas mauligen Post einen kurzen Blick auf meine Homezone warf und zwischenzeitlich mit dem Jahresrückblick 2022, genauer, der Entwicklung der Publishzahlen in 2022, anfing, kam mir die Idee, beides zu kombinieren.
Gefühlt ist in meiner Homezone(für die Zahlen hier auf 10 km Umkreis um die Haustür gesetzt) gerade Flaute, 47 neue Caches bisher in diesem Jahr, 2 Multis, 7 Ratehaken, der Rest Tradis. Der letzten klassische Multi kam im April 2021 heraus und insgesamt sind hier seit Januar 2020 ganze 8 Multis rausgekommen(4 davon von mir), und das in einer an Wäldern, Mooren, und Feldwegen sehr reichen Gegend.
Es ist vollbracht, seit ca. 2 Stunden ist die Domain mit dem neuen Server konnektiert. Es wird eine Weile dauern, bis sich die DNS-Änderung im Internet „herumgesprochen“ hat. Wenn Ihr das hier lesen könnt, seid Ihr auf dem neuen Server gelandet. Der Umzug selbst ging recht problemlos über die Bühne, ist doch auch mal ganz schön. Ab sofort läuft (hoffentlich) wieder alles wie gewohnt und Ihr könnt auch wieder kommentieren.
Moin, ich habe heute damit angefangen, nordic-style.de auf einen neuen Server umzuziehen, was einige Tage dauern wird. Das Blog ist bereits auf den neuen Server gespiegelt. Da die Umschaltung der Domain aber erst erfolgen kann, wenn alles konfiguriert und umgezogen ist, werden die Inhalte hier bis auf Weiteres nicht mehr aktualisiert und neue Kommentare auch nicht mehr freigeschaltet. Vielen Dank für Euer Verständnis.
Eigentlich wollte ich, wie so oft, ja etwas ganz anderes recherchieren, aber als ich so am Zusammensammeln der Daten war, fiel mir auf, dass ich ziemlich viele alte Caches in der Datenbank gesammelt hatte. Und da es zwar viele Listen mit den ältesten Caches pro Bundesland gibt, aber meines Wissens nach keine, die das pro Landkreis ausweist, warf ich meine Skripte an und generierte folgende Tabelle:
Vor einem Jahr veröffentlichte ich hier den ersten Teil der Vermessung der Nacht. Nun ist es an der Zeit, einen erneuten Blick auf die Nachtcaches zu werfen, wie sieht es nachts im Geoland aus?
Am Samstag war es soweit, der Geocaching-Weltrekord sollte gebrochen werden, leider hat es nicht geklappt. Groundspeak war auf Nummer sicher gegangen, neben den bei Souvenirtagen üblichen Gummievents wurden dieses Mal auch Adventure Labs mit in die Wertung aufgenommen. Dazu gab’s dann noch einen Locationless mit sehr niedrigschwelliger Logbedingung. Beste Voraussetzungen also. Im Endeffekt waren am Samstag weltweit(!) weniger Geocacher unterwegs als Besucher beim Konzert von Helene Fischer in München. Darüber, woran es gehapert hat, kann nur gemutmaßt werden.
Nachdem Groundspeak im Mai neue Credits ankündigte, gab es Befürchtungen, dass nun eine Flut von neuen ALCs über uns hereinbrechen würde. Drei Wochen später sah es dann nicht ganz so dramatisch aus, aber wie sieht es jetzt, nach über 3 Monaten, aus? Das galt es herauszufinden. Also sammelte ich in den letzten Monaten verfügbare Daten über existierende ALCs in Deutschland, wobei zu beachten ist, dass hier die einzelnen Labcaches aufgezählt werden, also quasi die einzelnen Stationen, die Zahlen sind also…
Nachdem es beim letzten Findemich dann doch einige Verwirrungen meinerseits gab, von denen ich dachte, dass sie alle geklärt wären, unternahm ich einen neuen Anlauf, in einem anderen Wald einen anderen Findemich auszulegen. Dieses Mal hatte ich mich vorbereitet: