Die Mystery-Files – Community-Caches

Die Mystery-Files – Community-Caches

Das Phänomen ist bekannt: Einige Geocacher bringen es zu einiger Bekanntheit, sei es durch das Auslegen vieler Caches, besonderer Caches oder vieler besonderer Caches, eine sehr soziale Ader, Dauereventpräsenz, das Verfassen guter Logs usw. usf., sprich: sie schaffen es irgendwie, bewusst oder unbewusst, einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erlangen. Jedenfalls genug Bekanntheit, um Teil eines Caches zu werden.

Welcome Markdown

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Nun also ist es so weit. Wie im letzten Beitrag schon angekündigt, hat Groundspeak das Format der Logs geändert, die knallbunten Farbenräusche gehören endgültig der Vergangenheit an und eine neue Sachlichkeit hält Einzug. Wie äußern sich diese Änderungen? Zunächst einmal gibt es jetzt endlich einen neuen Logeditor, der die Formatierung vereinfacht:

Bye-bye Gummibärchen

Bye-bye Gummibärchen

Es ist ein erstaunlicher Zufall: In meinem letzten Beitrag mokierte ich mich noch über Langlogs samt ihren quietschebunten Begleitumständen in Form von Smileys und ganz doll bunten Farbmarkierungen, und schwupps hat der liebe Gott Groundspeak diese Anregung aufgegriffen, denn vor ein paar Tagen wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass Groundspeak demnächst die Formatierung von Logs radikal beschneidet.

Wir basteln uns ein Langlog

Wir basteln uns ein Langlog

Tja, mir kann man es nicht rechtmachen, Kurzlogs finde ich doof, “Log folgt”-Notes finde ich doof, und CP-Logs sind sowieso doof Um es deutlich zu sagen: Eigentlich mag ich ausführliche Logs. Ich lese gerne gute Logs, und damit mir nichts entgeht, habe ich eine umfangreiche Watchlist. Nun gut, in der heutigen Zeit muss man eine gewisse masochistische Ader haben, um wirklich alle über die Liste einlaufenden Logs zu lesen, aber vielleicht, ganz vielleicht entgeht mir ja etwas, wenn ich nicht…

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Einen ganzen Kilometer gehen??

Einen ganzen Kilometer gehen??

In folgende Situation ist vielleicht der eine oder andere meiner Leser schon einmal geraten: Das findet man beim Stöbern ein interessantes Cachelisting, begeisterte Logs, eine hohe Favoritenquote – da muss ich hin! Kurz darauf folgt dann die Ernüchterung: Der letzte Fund liegt schon einige Monate zurück, und das bei einem Cache, der scheinbar doch lohnenswert ist(oder auch einfach nur da ist). Was also tun

Die ECGA sollte ausreichen

Die ECGA sollte ausreichen

Diesen Satz liest man immer wieder in diversen Cachelistings, zum Bergen des Caches wird die ECGA, manchmal auch die erweiterte ECGA empfohlen. Aber was ist die ECGA, wie ist das definiert? Dieser Artikel richtet sich an Owner, die der Meinung sind, dass ja jeder wisse, was gemeint sei – Ist es aber nicht   Denn schon darüber, was die CGA, also die Cacher-Grundausstattung ist, gehen die Meinungen auseinander. Und eigentlich schon darüber, was man zum Cachen mindestens braucht.

Die Mystery-Files – der D5KM

Die Mystery-Files – der D5KM

Heute möchte ich mich im Rahmen meiner kleinen Mysteryserie einmal mit einem sehr speziellen Typ von Mystery auseinandersetzen, dem D5-Kumpel-Mystery, kurz D5KM Eigentlich müsste er Sauschwer-Kumpel-Mystery heissen, aber D5 klingt einfach besser Und ganz strenggenommen ist es keine eigene Kategorie von Mysteries, da dahinter jegliche Art von Rätsel stecken kann. Genug verwirrt, worum geht es? Dieser Mysterytyp ist eng verwandt mit den allseits beliebten Kumpel-FTF-Tradis, bei denen im Listing darum gebeten wird, besagtem Kumpel doch bitte den FTF bei einer…

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Die Mystery-Files – Findemichs

Die Mystery-Files – Findemichs

Findemichs, wie sie irgendwo an anderer Stelle genannt werden, gehören zu meinen Lieblingsmysteries, jedenfalls die, die nicht irgendwo im Industriegebiet oder der Innenstadt gelegen sind. Genaugenommen passen sie meiner Meinung nach nicht nur in die Mysteryschublade, sondern könnten – wenn der liebe Jeremy nicht die Guidelines erfunden hätte – ebenso als Multi oder Virtual funktionieren.

Wo ist der Weg – wenn die Karte sich ausschweigt

Wo ist der Weg – wenn die Karte sich ausschweigt

Wer (außer überzeugten Leitplanken- und Parkbankcachern) kennt das Phänomen nicht, zuhause bei der Tourenplanung sieht alles fein aus und vor Ort zeigt das GPS-Gerät dann nur eine gleichmäßig grüne Fläche ohne jeglichen Weg – manchmal ist die grüne Fläche auch schon zuhause auf der Karte. Oder beim Abklappern eines Multis ist die nächste Stage scheinbar 500 Meter enfernt im wegelosen Forst. Nun ist guter Rat teuer? Mitnichten

GC Leaks und kein Ende

GC Leaks und kein Ende

Schon seit einigen Tagen kursiert das Gerücht in den sozialen Medien, GCLeaks ist wieder auferstanden. Dieses mal wesentlich unprofessioneller als schnödes, wenn auch sehr großes Excel-Sheet mit über 57.000 Lösungen, selbstschulterbeklopfend im Twitteraccount präsentiert. Dabei hatte ich jetzt eigentlich gedacht, dass bei den dahinterstehenden Köpfen vielleicht die Erkenntnis angekommen ist, dass solche Leaks nicht nur vielen betroffenen Mysteryownern, sondern auch vielen Rätselfüchsen den Spass verdirbt.