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Schlagwort: Statistik

Saisonstart ’25

Saisonstart ’25

Es ist wieder soweit, die Winterzeit beginnt und damit die Hauptsaison für Nachtcaches. Ich habe hin- und herüberlegt, ob es sich überhaupt noch lohnt, dieses stetig schrumpfende Segment statistisch zu erfassen, eben weil es, wie schon in einem anderen Posting erläutert, Nachtcaches eindeutig aus der Ferne zu identifizieren. Woran liegt das?

Warum wurde das Licht ausgemacht?

Warum wurde das Licht ausgemacht?

Ein Gespenst geht um im Blog, ein Gespenst namens Gemini. Der folgende Artikel wurde von Gemini geschrieben, das auch nach Analyse von ungefähr 3800 Archivierungslogs die Hauptgründe für die Archivierung von Nachtcaches ermittelt und gruppiert hat. Berücksichtigt wurden nur Archivierungen, die von den Ownern selbst vorgenommen wurden. Alles(Auch das Titelbild) bis auf die Schlussformel wurde von Gemini erstellt und von mir an einigen Stellen editiert :

Loglos in Seattle

Loglos in Seattle

2025 ist rein statistisch gesehen ein Rekordjahr für mich. Niemals zuvor habe ich so viele Caches in einem Jahr ausgelegt(12 bisher), aber auch noch nie so viele Caches archiviert(8 bisher).  Bisher war der Hauptgrund für eine Archivierung Dosenklau oder -Zerstörung, ein paar Caches habe ich auch nach Rücksprache mit dem Revierjäger eingesammelt, aber eigentlich waren es immer „technische“ Probleme mit den Dosen. 

Evolutionärer Umkehrschub

Evolutionärer Umkehrschub

Notwendiger Hinweis für Schnell- und Querleser: Auch wenn der Titel etwas anderes vermuten lässt, ist dies hier kein Repost von Geovolution, hier geht es um Vorgänge und Entwicklungen der letzten Jahre unter evolutionären Gesichtspunkten.

Downgrade

Downgrade

Derzeit macht eine Neuigkeit die Runde in der Community: Groundspeak hat Änderungen an den Richtlinien für Challenge-Caches vorgenommen. Die Reaktionen sind durchmischt. Mir selbst ist das Thema eigentlich auch egal, ich bin da recht leidenschaftslos. Trotzdem ist es schon interessant, in welche Richtung das stößt:

Zahlen, bitte

Zahlen, bitte

Im letzten Beitrag schrieb ich, dass der Einfluss der Hider-Souvenirs auf die Cachezahlen nicht meßbar sei. Nun, das stimmt vielleicht nicht ganz. Denn natürlich lassen sich die Cachezahlen vergleichen.

Der Schatz von Tort(o)ura

Der Schatz von Tort(o)ura

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, mich doch noch auf die aktuelle Treasures-Challenge einzulassen, aber er tat es, insgesamt vier Treasures der Planets-Collection waren noch offen. Heute morgen warf ich GSAK an, stellte einen Radius von 30km ein und erhielt 206 Matches, mehr als gedacht. Nur: Cache ist nicht gleich Cache, Location ist nicht gleich Location. Und sinnlos Hin- und Hergurken wollte ich auch nicht. Tat es aber, aber lest selbst:

Virtuelles Sommerloch

Virtuelles Sommerloch

Während sich das gesamte Geoland im Rausch der Treasures befindet (oder auch nicht) und die Community der nächsten Runde entgegenfiebert(oder auch nicht), sollten wir das letzte große Ding nicht aus den Augen verlieren. Nein, nicht das „June Solstice 2025“-Souvenir, sondern die Virtual Rewards 4.0, um die es recht still geworden ist, seitdem die Einreichungsdeadline im Januar erreicht wurde. Naja, und weil es gerade echt keine Themen gibt, Sommerloch halt.

Nachschlag mit scharf und extra Zahlen

Nachschlag mit scharf und extra Zahlen

Nachdem im letzten Artikel der Zwischenstand vom Montag präsentiert wurde, folgt jetzt, eine Woche nach dem D-Tag, das vorläufige nicht-amtliche Endergebnis, auch wenn immer noch Logs eintrudeln. Insgesamt haben 4038 Cacherinnen und Cacher an 229 Dönerstagen in Deutschland teilgenommen, im Durchschnitt gab es also 18 Teilnahmen pro Dönerstag.