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Kategorie: Geocaching

Back for good

Back for good

Beim Blick auf meine Cacherstatistik stellte ich heute wenig überrascht fest, dass das Jahr 2016 bezüglich der Fundzahlen meinen persönlichen Trend der letzten Jahre widerspiegelt: Auch 2016 werde ich weniger Caches als im Vorjahr gefunden haben, damit bin ich gewissermaßen auf einer Linie mit der Entwicklung der Publishzahlen in den letzten Jahren. Aber: Das macht nichts. Der Grund ist ganz einfach:

Die Qualitätsformel

Die Qualitätsformel

Das Thema „sinkende Cachequalität“ ist in den letzten Wochen um den Aspekt „sinkende Publishzahlen“ ergänzt worden, was wieder zu „Geocaching ist tot“ führte, nicht zuletzt wegen des stetig steigenden Anteils von Sinnlosevents und lieblos hingerotzten Tradis. Aber wie können wir als Geocacher dagegen angehen? Die Lösung ist zunächst einmal naheliegend: Bessere Caches legen Aber wie definiert man das, was ist ein guter Cache?

Cachesättigung erreicht oder Geocaching mal wieder tot?

Cachesättigung erreicht oder Geocaching mal wieder tot?

In einem meiner letzten Beiträge nahm ich eine vom Benebelten veröffentlichte Statistik zum Anlass, die Entwicklung der Dosengrößen im Verlauf der Jahre genauer zu beleuchten. Heute hingegen möchte ich die Statistik selber einmal unter die Lupe nehmen und bewerten. Das Thema hat in der Community durchaus Resonanz gefunden, weil es auch die Themenkomplexe Geocaching ist tot und Früher war alles besser berührt   Schauen wir uns zunächst die Statistik an:

Ländervergleich Cachegrößen 2016

Ländervergleich Cachegrößen 2016

Nachdem es im letzten Beitrag über die Entwicklung der Cachegrößen bei ausgewählten Cachetypen im Verlauf der Jahre ging, habe ich meinen Statistikgenerator erneut befragt. Dieses Mal ging es darum, wie die Vorlieben der einzelnen Bundesländer sind. Wie beim letzten Mal wurden nur die relativen Zahlen ermittelt, um die Anzahl von Einwohnern und Ownern aus der Statistik herauszurechnen. Es wurden ausschließlich Caches betrachtet, die in diesem Jahr (2016) herauskamen. Hier das Ergebnis:

Zahlen,bitte!

Zahlen,bitte!

Vor einigen Tagen fand ich auf Twitter eine Statistik über die Entwicklung der Publishzahlen in Deutschland. Die Statistik ist kurz und knackig und sagt im Wesentlichen aus, dass die Veröffentlichungszahlen 2012 ihren Höhepunkt erreichten und seitdem rückläufig sind. Da ich rein zufällig zur selben Zeit an einem Tool arbeitete, mit dem ich einige meiner kruden Thesen statistisch unterfüttern kann, nahm ich dieses zum Anlass, das Tool lauffähig zu machen und mich im Anschluss mit einem meiner Lieblingsthemen, nämlich der Dosengröße…

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…noch ein Aggregator

…noch ein Aggregator

Heute gibt es zur Abwechslung mal einen Beitrag in eigener Sache: Nachdem ich den letzten Tagen mit dem WP-Plugin WP RSS Aggregator herumgespielt und mir genug Halbwissen zum Anpassen dieses Plugins angeeignet habe, findet Ihr ab sofort unter http://blog.nordic-style.de/geo-feed/ eine sehr subjektive Zusammenstellung der letzten Einträge von Blogs, die ich mehr oder weniger regelmäßig lese.

FPs und TBs nachloggen

FPs und TBs nachloggen

Vor einiger Zeit mokierte ich mich über die Unsitte, Funde erst per Note zu verkünden und dann später, viel später das echte Fundlog nachzuschieben. Das Problem dabei besteht darin, dass sowohl Watchlist als auch Owner mit absolut nichtssagenden Mails belästigt werden. Zugegeben: Das, was in einer Fundnotification drinsteht, ist auch oft genug nichtssagend Daneben gibt es aber auch noch weitere Fälle, in denen – oft aus Unkenntnis – vollkommen unnütze Notes durch den Äther gepustet werden und das Logbuch zumüllen.

Die Mystery-Files – das Quiz

Die Mystery-Files – das Quiz

In dieser Folge der Mystery-Files geht es um eine meiner Lieblingssorten: Quizcaches. Diese sind verwandt mit den Fancaches, sind aber allgemeiner gefasst, müssen nicht immer thematisch gruppiert sein und dienen meistens primär dazu, einen Mikro etwas aufzupeppen. Quizcaches sind oft als ABC-Rätsel aufgebaut, was dann natürlich eine erklekliche Zahl von mehr oder weniger sinnvollen Fragen zulässt.

Cachequalität senken ist keine Hexerei – Tipps für Owner

Cachequalität senken ist keine Hexerei – Tipps für Owner

Nachdem es neulich darum ging, wie man als Sucher dem Owner gründlich die Lust auf das Auslegen qualitativ höherwertiger Caches austreiben kann, geht es heute darum, was man als Owner tun kann, um die Verflachung unseres Hobbys nach Kräften zu unterstützen. Betrachtet diesen Artikel nicht einfach nur als die übliche Meckerei, sondern schaut mal, ob Ihr Euch selbst oder einen Owner Eures Vertrauens wiedererkennt, deswegen ist auch alles als DOs und nicht als DON’ts geschrieben

Owner zermürben mit Schwarmunintelligenz

Owner zermürben mit Schwarmunintelligenz

Irgendwo hier oben gibt es einen Cache, bei dem nicht das Finden der Dose die Herausforderung ist, sondern das Erlangen des Logbuches. Die Bauart bzw. den Trick werde ich hier nicht verraten, diese Art von Versteck dürfte erfahrenen Dosensuchern bekannt sein bzw. keine größeren Probleme bereiten. Also ist eigentlich alles klar: Der Behälter ist entsprechend vorbereitet, die Location hinreichend präzise eingemessen und im Listing ist es extra noch einmal erwähnt: