das Geojahr 2017 – erste Zwischenbilanz

das Geojahr 2017 – erste Zwischenbilanz

Der Januar ist geschafft und die Geowelt ist immer noch nicht untergegangen, also ist es an der Zeit, die ersten Wochen des Jahres Revue passieren zu lassen, denn es sind doch einige Dinge passiert, die darauf hindeuten, dass sich die Szene im Wandel befindet bzw. alles gar nicht so finster ist, wie oft angenommen wird   In der Tat beschäftigt sich der bloggende Teil der Community seit dem Jahreswechsel doch vermehrt mit Cache(r)qualität, eindeutig ein positives Zeichen.

ein paar Worte zu Wohngebietscaches

ein paar Worte zu Wohngebietscaches

Geocachen ist für mich nach wie vor eine Freizeitakivität, die in der freien Natur stattfindet, Stadtcaches müssen eigentlich aufgrund der ganz anderen Bedingungen auch anderen Anforderungen genügen, tun sie aber eher selten. In reinen Wohngebieten sind die Anforderungen sogar höher, um Konflikte mit Anwohnern zu vermeiden. Wie sieht so etwas nun in der Praxis aus? Die folgenden Snippets sind  sinngemäß(damit das Listing nicht ergooglebar ist) aus einem realen Cachelisting entnommen:

ein ganz normaler Samstag

ein ganz normaler Samstag

Es war ein typischer Samstagmorgen: Micha rahmte die letzte FTF-Urkunde, Jenny glich die beim letzten Event abgegriffenen Finalkoordinaten mit der Datenbank ab, als die ersten Publishmails eintrudelten. „Ach, auf Jürgen ist Verlass, pünktlich wie die Maurer“, flachste Jenny, als sie sich die Mails ansahen. Da sie gestern bei der FTF-Jagd genau wie Dosen-Otto, die Cachefreunde Stiller, Max Wayne und Frank’n’Furt in eine Radarfalle geraten waren, hatten Micha und Jenny beschlossen, bei der FTF-Jagd ein wenig kürzer zu treten. Dass sie…

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Was wäre wenn wir keine Geocacher wären, sondern…

Was wäre wenn wir keine Geocacher wären, sondern…

…Hobbyköche? Nein, es geht nicht darum, dass zuviele Köche den Brei verderben. Eher darum, das sonderbare Verhalten von Dosensuchern einmal von außen zu reflektieren Also, wie würde die Hobbyküchenlandschaft sich darstellen, wenn die Geocacher das GPS-Gerät gegen den Kochlöffel austauschten? Da gibt es zunächst einmal eine Aufbruchphase, Süppchen werden gekocht, einige Köche tun sich zusammen, um köstliche, mehrgängige Menüs zu erschaffen. Andere spezialisieren sich auf Salate, wieder andere machen Sandwiches in allen möglichen Variationen.

Die Wiederentdeckung des Geocachens

Die Wiederentdeckung des Geocachens

Vor einigen Tagen machte das Gerücht(?) die Runde, dass Groundspeak in Zukunft Powerowner ein wenig ausbremsen möchte. Heute nun legt Groundspeaks Hausblog nach mit dem Artikel Ten tips for a tip-top geocache. Der Beitrag enthält im Grunde genommen nichts neues für den engagierten Owner. Hervorgehoben wird die Beständigkeit als positive Eigenschaft von Caches.

Qualitätsoffensive bei Groundspeak?

Qualitätsoffensive bei Groundspeak?

Wie ich gerade bei JR849 las, erwägt man bei Groundspeak eine temporäre Sperre von allzu aktiven Dosenlegern. Davon ausgehend, dass das kein verfrühter Aprilscherz ist, stellt sich mir die Frage, was wohl dahintersteckt, mehr als Mutmaßungen können derzeit natürlich nicht dabei herauskommen Nun denn: Wie wir mittlerweile alle wissen, sinken die Publishzahlen seit einiger Zeit, da erscheint es widersinnig, das Auslegen von Dosen auf irgendeine Art und Weise zu begrenzen. Allerdings nur auf dem ersten Blick. Auf Nachfrage von JR849(ebenfalls…

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Ein Blick nach vorn und einer zurück

Ein Blick nach vorn und einer zurück

Das Jahr 2016 ist nun schon seit ein paar Tagen archiviert, die letzten Statistiken über das Geojahr 2016 sind veröffentlicht oder in der Mache, und das Ende des Geocachings as we know it wurde wieder einmal ausgerufen, da ist es Zeit für einen Blick auf das noch größtenteils vor uns liegende Jahr 2017 und im Zusammenhang damit auch mal ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Jahre. Fangen wir mit dem Bild zur Linken an: Wie unschwer zu erkennen ist, handelt…

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Cachenotstand im Geoland?

Cachenotstand im Geoland?

Die Spatzen Blogger pfeifen es seit Wochen von den Dächern: Sowohl die Publish- als auch die Fundzahlen sind seit 2015 rückläufig, der große Hype ist offenbar vorbei. Mega-Events waren noch vor zwei, drei Jahren ein beliebtes Diskussionsthema in der grünen Hölle und anderswo, heute machen sie eher von sich aus auf sich aufmerksam, um überhaupt die 500 WAs zu bekommen. Ist nun alles vorbei, Ende Gelände, aus die Maus?

Die Vermessung der Fundwelt

Die Vermessung der Fundwelt

In meinem letzten Beitrag äußerte ich die Vermutung, dass meine Statistik aus 60 Samples unter Umständen anders aussehen würde, wenn sich die Datenbasis änderte. Bei näherer Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass das auf jeden Fall zutrifft, da ich mit Durchschnittswerten gearbeitet hatte. Das Problem dabei ist, dass Ausreißer das Ergebnis verzerren können. Ein Beispiel:

Der Multi-Fluch: Statistik die 2te

Der Multi-Fluch: Statistik die 2te

Nachdem ich mich vor knapp zwei Jahren zum ersten Mal mit dem Multi-Fluch auseinandersetzte, hat sich einiges getan. In den letzten Wochen kamen diverse Statistiken und Analysen betreffend sinkender Publishzahlen heraus und auch das Thema sinkende Cachequalität eroberte wieder einmal das Geo-Feuilleton. In diesem Zusammenhang las ich etwas interessantes in einem Kommentar: