Neujahrsgrüße

Neujahrsgrüße

Nun ist es also da, das Geojahr 2020. Es ist nicht nur ein Schaltjahr mit einem Cachetag mehr, sondern es findet auch ein Jubiläum statt: Groundspeak feiert 20 Jahre Geocaching. Neben den bisher angekündigten 20 neuen Souvenirs und Celebration Events wird uns sicherlich noch die eine oder andere Überraschung erwarten, vielleicht sind sogar echte Überraschungen dabei ;-)Was das neue Jahr sonst noch bringen wird, weiss natürlich noch niemand. Ob die Publishzahlen in diesem Jahr endlich wieder steigen, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Das muss aber nichts schlechtes sein, solange noch ein paar gute Caches mit dabei sind.

Das letzte Jahr war cachetechnisch durchaus in Ordnung, gut 200 Funde – viel im Vergleich zu den Vorjahren, ein paar Altowner wurden wieder aktiv, größere Sauereien blieben zumindest meiner Homezone erspart, das ist der Vorteil, wenn man keine größeren Flüsse/Kanäle in der Gegend – Stichwort Paddelcaches – in der Gegend hat ;-) Auch gab es den einen oder anderen freundlichen neuen Cache und auch ein paar gut gemachte Serien bereicherten die Gegend. Auch gibt es umtriebige Neuowner, die es schaffen, völlig unbekannte Ecken der Homezone vorzustellen.

Zwei nicht so tolle Entwicklungen der letzten Jahre setzten sich fort: Klassische Multis mit mehr als zwei Stationen sind auf dem Rückzug und bei Nachtcaches ist der Punkt, an dem mehr archiviert als neu ausgelegt wird, schon längst überschritten. Bei beiden Sorten stehen Wartungs- und Pflegeaufwand in keinem vernünftigem Verhältnis mehr zu den Besucherzahlen – trotzdem arbeiten einige Owner immer noch unverdrossen weiter daran, die Dinger am Laufen zu halten :-)

Eine Statistik gibt es dieses Jahr nicht, da Groundspeak in seltener Konsequenz gegen entsprechende Quellen vorgegangen und ich es versäumt habe, selbst Daten zu sammeln. Es heisst ja immer, man soll nur solche Caches auslegen, die man selber suchen würde. Packt ein “sehr gerne” dazu und überlegt mal, ob eine Straßenrand(angel)dose wirklich das höchste der Gefühle darstellt – nur weil “alle” solche Dosen auslegen, heisst das nicht, das Ihr das auch “müsst” :-)

Es muss nicht der 10-Stationen-Multi über 8 Kilometer quer durch die Wildnis und auch nicht die handgemeißelte, solargetriebene Trickdose sein, einfach ein wenig die Umgebung erkunden, dabei vielleicht einen kleineren Multi ersinnen, es ist wirklich nicht schwer :-)

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Start ins Jahr 2020 und bis bald im Wald!

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