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Der Spuk vom Dosinger Moor

Der Spuk vom Dosinger Moor

Hinweis: Nick- und Cachenamen sowie Ortsbezeichnungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Geschehnissen und Personen sind manchmal unvermeidlich, da die geschilderten Fälle auf wahren Begebenheiten beruhen. Schon seit einiger Zeit hatte Adalbert Meier das merkwürdige Gefühl, dass im Dosinger Moor etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Der April- eigentlich der Beginn der Hauptsaison –  war schon vorbei und es war kein einziges Log am Multi der Schatz im Dosinger Moor aufgelaufen, dabei hatte die letzte Inspektion erst im März stattgefunden…

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Steigern Wettbewerbe die Cachequalität?

Steigern Wettbewerbe die Cachequalität?

Diese Frage wurde in der Jubiläumsfolge der CacHeFreQueNz thematisiert, wobei der Aufhänger ein Beitrag der Blümchen war. Um die Antwort vorwegzunehmen: Nein. Doch, irgendwie Bei genauem Überlegen ist das auch klar. Aber blicken wir zunächst auf den Ablauf so eines Wettbewerbs, wobei der Fokus der Übersichtlichkeit auf dem Format „Cache des Jahres liegt“ Hier gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten der Teilnahme:

Angel‘ Dir einen!

Angel‘ Dir einen!

Ich bekenne mich schuldig: Ich kann die Faszination für Bi****acaches nach wie vor nicht nachvollziehen: Ein popeliger Mikro an einer beliebigen Stelle wird nicht dadurch besser, dass er an einen arglosen Baum gehängt wird und nur mit Hilfe eines Spezialwerkzeuges, das für die überwiegende Mehrheit der Cacher keinen anderen Zweck als, nunja, Cacheangeln, erfüllt, geborgen werden kann. Glücklicherweise gab es bisher noch kein Medienecho à la „Schatzsucher zertrümmert Windschutzscheibe mit Angel“, hoffen wir mal, dass das auch so bleibt.

Sozial, weniger sozial, asozial?

Sozial, weniger sozial, asozial?

Ist Geocaching eigentlich eher für Einzel- oder Gruppenspieler ausgelegt? Oder ist es beides? Einer der vielen positiven Aspekte des Cachens ist für mich, dass sich der Interaktionsgrad steuern lässt. In der Regel will ich alleine losziehen und tue es auch. Und bei den Caches, die ich angehe, ist die „Gefahr“, anderen Cachern zu begegnen auch nicht so groß. Kommt natürlich vor, dann gibt es einen kleinen Plausch oder, wenn es sich so ergibt, zum Beispiel beim Treffen am Parkplatz, setzt…

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Darf’s ein bißchen mehr sein – was das Hobby kosten darf.

Darf’s ein bißchen mehr sein – was das Hobby kosten darf.

Das liebe Geld ist immer und überall Thema und natürlich auch beim Geocachen geht es nicht ganz ohne. Aber was darf es denn überhaupt kosten? Aufhängerreger ist wieder einmal die Preisgestaltung bei Megas, die auch im Winter ein beliebtes Thema ist. Und wieder einmal bin ich etwas verwundert über das Thema. Denn warum sind ausgerechnet Eintrittspreise bei Megas Diskussionsgegenstand Fassen wir einmal zusammen, wofür Otto Normalcacher in 2018 so sein Geld ausgibt – oder auch nicht:

Warum überhaupt?

Warum überhaupt?

Nein, warum Dosen zertrümmert, Multis ignoriert und Mysteries per Koordinatenabfrage gelöst werden, ist nicht Thema dieses Beitrages, aber er hat etwas damit zu tun. Im Rahmen meiner Recherchen über das sonderbare Verhalten erwachsener Menschen beim Dosensuche wurde eine Frage immer wieder ausgeklammert, auch wenn es mittlerweile gefühlt hunderte Umfragen und darauf fußende Haus-, Studien- und Bachelorarbeiten darüber gibt: Warum eigentlich gehen wir cachen, konkret: Warum suchen wir Dosen? 

Du sollst keine anderen Geospiele haben neben mir

Du sollst keine anderen Geospiele haben neben mir

EigentlichTM ist es ganz einfach, einen Cache auszulegen: Einfach Abstandskonflikte prüfen, auslegen und ggf. noch einmal gegen die Guidelines checken, fertig. Fertig? Nein. Groundspeak hat mit den Guidelines ein virtuelles Hausrecht erschaffen, dass es in sich hat. Recht gut versteckt im Abschnitt no commercial content liest sich, dass Competing games or cache listing services, also konkurrierende Spiele oder Listingservices als kommerzieller Content eingestuft werden, was mich dann schon doch etwas verwundert: Opencaching ist also laut Groundspeak kommerziell Und Ingress ein…

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Fast alles neu macht der Januar

Fast alles neu macht der Januar

Neues Jahr, neues Glück. Nachdem der Jahreswechseltrubel ein wenig abgeklungen ist, die aktuelle Jahreszahl auch schon flüssig von der Hand ging uuuund Geocaching immer noch nicht tot ist, habe ich die Gelegenheit genutzt, dem Blog ein Facelifting zu verpassen, wie der eine oder andere bereits festgestellt haben dürfte. Ursächlicher Auslöser war ein Update im bisher verwendeten Mantra-Theme, das mir nach dem Update nicht mehr so recht gefiel, wie so oft waren es ein paar Kleinigkeiten, die ich aber nicht beseitigen…

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Die Vermessung der Blogwelt

Die Vermessung der Blogwelt

Nachdem der Saarfuchs vor einigen Wochen über den Zustand seines Aggregators geschrieben hatte, hatte ich mich in Antwort darauf ebenfalls zu dem Thema geäußert. Es ließ mir dann aber doch keine Ruhe und ich fragte mich, wieviele Blogs(beinhaltend natürlich auch Pod- und Videocasts) mit dem Themenbezug Geocaching es da draußen wohl geben mag und natürlich auch, wie viele davon aktiv senden. So nutzte ich die freien Tage zwischen den Jahren nicht nur fürs Cachen und Ausspannen, sondern auch zu Recherche…

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