Guck mal wo ich geh
In der letzten Folge der Cachefrequenz kam die Frage auf, wie viele der 248 bisherigen Wherigos wohl „Reverse Wherigos“ sind. Das galt es herauszufinden. Mittlerweile ist der Bestand auf 260 angewachsen, die sich wie folgt aufschlüsseln:
| Merkmal | # |
|---|---|
| The Reverse Cache – beta | 223 |
| Andere Wherigos | 20 |
| Vorgeschaltete GC-App | 7 |
| Vorgeschaltetes Jigidi | 6 |
| Unbekannt | 4 |
| Total | 260 |
Man kann also sagen, dass sich die absolute, überwiegende Mehrheit auf The Reverse Cache – beta konzentriert. Bei vier Listings konnte mein Skript keinerlei Hinweise auf die verwendete Cartridge finden, aber ich habe eine Vermutung, welche es ist. Ein paar der Wherigos haben vorgeschaltete GC-Apps oder Jigidis – auch hier wieder eine starke Vermutung.
So gehe ich davon aus, dass über 90 % der neuen Wherigos „Reverse“ sind und das Thema Wherigo ziemlich tot ist. Denn mal ehrlich: Wer spielt die Reverse-Dosen denn wirklich vor Ort durch? Die allermeisten – ich zähle mich nach einem fehlgeschlagenen Versuch mit c:geo dazu – lösen die Teile doch zu Hause, sodass es in Wahrheit meistens Mysteries sind, deren Lösung dann den Startcode ergibt.
Hinzu kommt, dass Groundspeak mit dem Thema Wherigo schon lange durch ist; ich kann mich nicht erinnern, wann es dazu zuletzt Neuigkeiten vom HQ gab. Selbst in den „Treasures“ sind sie (Stand: jetzt) nicht aufgeführt.
In diesem Sinne:
Bis bald im Wald und happy hunting!
Ein Kommentar zu „Guck mal wo ich geh“
90% der bisher 6000 Tradies sind höchstwahrscheinlich auch nur ein Petling im Busch.
Ja, es kommen leider nicht viele selbstgemachte, fantasievolle Wherigos raus, sind ja auch recht aufwändig, wie ein guter Multi, aber es gibt immer wieder Perlen.
Im Mai kommt auch mein Neuer raus, zwar kein Opus magnum, aber mal wieder etwas völlig neues.
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