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Schlagwort: Groundspeak

Meh, ich bin zweitklassig

Meh, ich bin zweitklassig

Ähnlich wie bei GC-Leaks treibt das Projekt 4kV1 seltsame Blüten.  So berichtete Kocherreiters Blog über einen Owner, der in Folge  der Nichtaufnahme in den Kreis der Virtualowner einen seiner Caches archivierte. In der Tat scheint es viele Owner zu wurmen, dass andere Owner höher bewertet wurden. Dass 99% aller Owner jetzt zweitklassig sind, ist in dem Fall wohl egal. Zugegeben: In einen Topf mit Wartungsverweigerern, Petlingwerfern und Trailisten geworfen zu werden, mag manchem sauer aufstoßen. Wenn es denn so wäre….

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Warum der 4000er-Algorithmus fair ist. Und warum er unfair ist. Und was das ganze mit Fussball zu tun hat

Warum der 4000er-Algorithmus fair ist. Und warum er unfair ist. Und was das ganze mit Fussball zu tun hat

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Groundspeak belohnt die 4000 besten Owner des Geolandes mit einem Virtual Cache. Dies sorgt neben dem üblichen Beißreflex über Groundspeaks vermeintliche Unfähigkeit(die niemanden der sich darüber beklagenden Personen davon abhält, ihre Caches bei Groundspeak zu hosten) und Zustimmung auch für eine gewisse Neiddebatte: Warum der und warum nicht ich? Nun, das Thema erregt die Gemüter, dabei sollte mit ein wenig Nachdenken klar sein, dass die Auswahl zwar unfair ist, aber fair gestaltet wurde. Klar soweit

4000

4000

Groundspeak hatte zu Beginn des Jahres Andeutungen über Neuerungen und spannende Aktionen gemacht, Gerüchte über eine konditionale Legesperre machten die Runde und konkret gab es auch Tipps für besseres Auslegen. Ansonsten tat sich zunächst einmal nichts, es schien, als ob man sich in Seattle wieder auf das Ausspielen von Klebebildchen beschränkte, es wurde ruhiger. Vor ein paar Wochen oder Monaten ploppte dann das Thema der verlorene Schatz der Mary Hyde auf, was durchaus vielfältige Reaktionen nach sich zog: Ein Teil…

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der Lohn der ganzen Mühe?

der Lohn der ganzen Mühe?

Heute las ich bei den Blümchen einen Beitrag zum Themenkomplex Owner und Groundspeak. Es ist ja nun einmal so, dass Groundspeak ein Unternehmen ist, das natürlich auch Gewinne erwirtschaften will. Die Inhalte von geoaching.com werden bekanntermaßen von den Cachern eingestellt. Zum Einen natürlich von den Ownern, die ihre Cachelistings hochladen und zum Anderen von den Cachern, die diese Caches loggen. Ohne die Owner würde das ganze Geschäftmodell von Groundspeak natürlich nicht funktionieren und die Blümchen fragten sich jetzt, warum Groundspeak…

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Gammeldosen Adé?

Gammeldosen Adé?

Wie ich kürzlich beim geschätzen jr849 las, gibt es eine Verschärfung der Reviewerrichtlinien, die folgendes besagt: Cache owners who do not maintain their existing caches in a timely manner may temporarily or permanently lose the right to list new caches on Geocaching.com., vereinfacht auf deutsch: Cacheowner, die ihre Caches nicht warten, können zeitweise oder dauerhaft das Recht verlieren, neue Caches zu veröffentlichen. Davon ausgehend, dass die Informationen korrekt sind, spare ich mir mal den Konjunktiv Dieses Update ist durchaus bemerkenswert:

Alles neu loggt der Mai*?

Alles neu loggt der Mai*?

Das hauseigene GC-Blog hat gestern verkündet, dass es in Kürze ein Update der Logfunktion auf geocaching.com geben wird. Wenn ich den etwas holperig übersetzten Artikel(hier das Original) richtig verstehe, kann man unterwegs einen Entwurf eines Logs verfassen und diesen dann später am heimischen Rechner vervollständigen, inklusive der Möglichkeit, Bilder direkt ans Log anzuhängen.

adapted Logs und LoPs

adapted Logs und LoPs

Groundspeak kümmert sich seit Anfang des Jahres offenbar vermehrt darum, die Cachequalität zu erhöhen, um wieder mehr Cacher von den Blogs, Foren und Facebookgruppen weg und hin zu den da draußen immer noch reichlich herumliegenden Dosen zu führen. Vor ein paar Tagen wurde dann – zunächst nur in der API – ein wenig bei den Logtypen aufgeräumt, so ist es unter Anderem nicht mehr möglich, mehr als ein Fundlog pro Cache abzusetzen, Cacheowner können das gar nicht mehr, näheres findet…

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Die Wiederentdeckung des Geocachens

Die Wiederentdeckung des Geocachens

Vor einigen Tagen machte das Gerücht(?) die Runde, dass Groundspeak in Zukunft Powerowner ein wenig ausbremsen möchte. Heute nun legt Groundspeaks Hausblog nach mit dem Artikel Ten tips for a tip-top geocache. Der Beitrag enthält im Grunde genommen nichts neues für den engagierten Owner. Hervorgehoben wird die Beständigkeit als positive Eigenschaft von Caches.

Qualitätsoffensive bei Groundspeak?

Qualitätsoffensive bei Groundspeak?

Wie ich gerade bei JR849 las, erwägt man bei Groundspeak eine temporäre Sperre von allzu aktiven Dosenlegern. Davon ausgehend, dass das kein verfrühter Aprilscherz ist, stellt sich mir die Frage, was wohl dahintersteckt, mehr als Mutmaßungen können derzeit natürlich nicht dabei herauskommen Nun denn: Wie wir mittlerweile alle wissen, sinken die Publishzahlen seit einiger Zeit, da erscheint es widersinnig, das Auslegen von Dosen auf irgendeine Art und Weise zu begrenzen. Allerdings nur auf dem ersten Blick. Auf Nachfrage von JR849(ebenfalls…

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Ein Blick nach vorn und einer zurück

Ein Blick nach vorn und einer zurück

Das Jahr 2016 ist nun schon seit ein paar Tagen archiviert, die letzten Statistiken über das Geojahr 2016 sind veröffentlicht oder in der Mache, und das Ende des Geocachings as we know it wurde wieder einmal ausgerufen, da ist es Zeit für einen Blick auf das noch größtenteils vor uns liegende Jahr 2017 und im Zusammenhang damit auch mal ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Jahre. Fangen wir mit dem Bild zur Linken an: Wie unschwer zu erkennen ist, handelt…

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