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Schlagwort: Owner

Die sieben Säulen des Anspruchs

Die sieben Säulen des Anspruchs

Ich bin ein Watchlister, jeder Cache, den ich angegangen bin, ob nun DNF oder nicht, kommt zunächst einmal auf die Watchlist. Viele kommen nach einigen Nachfolgerfunden wieder weg, aber sehr viele verbleiben teilweise über Jahre dort. Und da bekommt man dann natürlich einiges mit, begeisterte Logs, Erinnerungen weckende Logs, Kurzlogs, Copylogs. Einige von ihnen lassen durchblicken, dass die Sucher mehr erwartet haben, und darum geht es in diesem Artikel: Anspruchsdenken.

Der Multi-Fluch – Mythos oder Realität?

Der Multi-Fluch – Mythos oder Realität?

Vor einiger Zeit las ich in einem Log erstmalig das Wort „Multi-Fluch“, freundlicherweise gleich mit einer Erläuterung was damit gemeint war: Eine geringe Besucherfrequenz im Vergleich zu Traditionals. Doch was war davon zu halten? War es ein besonders abgelegener Multi, oder ein besonders schwieriger? Zur Frage 1 ist zu sagen, dass dieser Multi einen Kilometer von seinen nächsten und besser besuchten (Tradi-)Nachbarn entfernt ist, allerdings in einer generell dünn bedosten Gegend. Da ich selbst einen Multi mit drei benachbarten Tradis…

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Contenance bitte!

Contenance bitte!

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass diese GCLeaks-Affaire irgendwann ausläuft, doch dem ist nicht so, da erst nach und nach immer mehr Cacheowner und Cacher überhaupt erst Wind davon bekommen haben. Aber macht jetzt bitte nicht die Blogger oder Foristen dafür verantwortlich, wenn eine Sauerei ans Licht kommt, ist nicht das Licht schuld Also, es kann durchaus sein, dass noch einiges nachkommt. Gerade habe ich in einem anderen Blog folgenden Screenshot eines Geocheckereintrages gefunden:

Jeder soll das Spiel so spielen wie es ihm gefällt

Jeder soll das Spiel so spielen wie es ihm gefällt

Dieser simple Satz fällt fast schon zwangsläufig, wenn in der grünen Hölle und anderswo mal wieder die Fetzen fliegen lebhaft diskutiert wird. Klingt logisch und vernünftig. Wer nur CP-Logs machen möchte, soll das tun, wer gerne Epen loggt, selbstverständlich auch. Wer Powertrails mag, klappert sie ab, wer sie nicht mag, lässt sie links liegen. Gleiches gilt für Mysteries, Multis, Klettercaches usw. usf., eben wie es Euch gefällt, soll halt Spass machen. So einfach kann alles sein. Oder doch nicht?

Aftermath aus Ownersicht

Aftermath aus Ownersicht

Langsam glätten sich die Wogen des akutellen Aufregers, die große Archivierungswelle ist ebenso ausgeblieben wie Busladungen von loggenden Statistikcachern  Die Facebookgruppe, aus der heraus die Affäre erwuchs, wurde zwischenzeitlich gelöscht bzw. die Maulwürfe entfernt, was aufs selbe hinausläuft(Was nicht heisst, dass das ganze Manöver jetzt nicht gaanz subersiv und total geheim weitergeführt wird) . Möglicherweise ist den Verantwortlichen bewusst geworden, dass die ganze Angelegenheit aus dem Ruder gelaufen ist. Spätestens mit dem Bekanntwerden des Geocheck-Hacks, der anfangs fleißig geleugnet wurde,…

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GCLeaks und die Konsequenzen

GCLeaks und die Konsequenzen

Derzeit ist die Community – wieder einmal – uneins darüber, was von GCLeaks zu halten ist: Einigen ist es egal, andere verstehen die Aufregung nicht. Wieder andere, vornehmlich Owner, reagieren durchaus emotionaler, die ersten (kleinen) Archivierungswellen laufen durchs Cacherland. Dann gibt es Cacher, die sich über diese Reaktion mokieren, einige sehen nur die Vorteile so einer Massenveröffentlichung, warum auch immer. Was für Konsequenzen hat GCLeaks nun für die Owner? Also gesetzt denn Fall, dass man Konsequenzen ziehen will? Immerhin muss…

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Pro Checker

Pro Checker

Die Lösung ist eindeutig! So oder so ähnlich liest man es immer wieder mal in Mysterylistings. Aus diesem Grund wird der Checker dann weggelassen. Oder auch einfach so, um es nicht zu einfach zu machen, oder weil der Owner einfach nicht dran denkt. Doch wie eindeutig sind Lösungen eigentlich?

Cachewartung als Gemeinschaftsaufgabe?

Cachewartung als Gemeinschaftsaufgabe?

Bisher war es doch eigentlich eine klare Angelegenheit: Cachewartung ist Ownersache. Zwar kommt es immer wieder mal vor, dass die Cacher vor Ort aushelfen, meistens wenn es darum geht, ein volles Logbuch zu ersetzen, ab und zu wird auch mal ein kompletter Behälter ersetzt – meistens durch eine Filmdose. Auch wenn es nett und kollegial gemeint ist, steckt oft eben nicht Hilfe für den Owner dahinter, sondern Selbsthilfe – nämlich die Berechtigung für das heilige Onlinelog zu erlangen

Der T5-Kodex in Theorie und Praxis

Der T5-Kodex in Theorie und Praxis

Nur wer an der Dose war, darf auch loggen! Das ist die Kurzform des T5-Kodex, der, wenn auch nicht unter diesem Namen, vielen schon einmal über den Weg gelaufen ist. Was verbirgt sich dahinter? Dass man als Cacher einen Cache nur loggen sollte, wenn man die zugehörige Dose auch gefunden hat, ist ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit, oder nicht Also: Dieser Artikel ist wie so oft nicht furchtbar bierernst zu nehmen, also steigt mir bitte nicht gleich aufs Dach

Die Vorzüge der gemeinen Filmdose

Die Vorzüge der gemeinen Filmdose

Kürzlich habe ich bei einer Cachewartung festgestellt, dass einer meiner Regulars komplett downgetradet wurde. Das gehört zwar mittleweile offenbar zum guten Ton (bzw. Unton, denn erwähnt wird es ja nicht im Log), es, ist aber trotzdem immer wieder erstaunlich, wie schnell und geräuschlos sich die Boxen leeren Nimmt man dazu noch die um sich greifende Kurzloggeritis und den andauernden Angriff der Klonlogs, fragt man sich doch als Owner, ob sich der Aufwand eines Regulars überhaupt noch lohnt, wo man doch…

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