4 Gedanken zu „GCLeaks-Das Ende

  1. Wer sich über Seiten wie GCLeaks (künstlich) aufregt, der sollte niemals auf einem Event beim Tauschen von Final-Koords erwischt werden.
    Niemand geht mit einer Liste von zig tausend Final-Koords aus der halben Welt los und loggt alle. Es ging schon immer um die eigene Homezone, in der (leider) meist nur hinter einem Fragezeichen eh nur der nächste Micro wartet. In diesen Zeiten, wo der Micro im Wald zum Regular (=eigentlich reguläre Cachegröße) wird, dort kann man auch mal an einem größeren “Stammtisch” wie z.B. GCLeaks teilnehmen. Communities, GPX-Listen oder Seiten wie GCLeaks zu verteufeln und sich trotzdem explizite Hints irgendwo einzuholen ist nichts anderes als Doppelmoral ;-)

  2. Zu dem immer gern zitierten Spruch: “Wer im Logbuch steht, darf auch online loggen”:

    http://geocaching-logservice.de/

    Bin ich die Tage drüber gestolpert. Ich weiß nicht, ob das Satire ist, oder wirklich ernst gemeint. Aber wenn, und die würden einen einfach so mit in alle Logbücher eintragen… das würde ja auch die Voraussetzung erfüllen, dass man im Logbuch steht.

    Und spätestens da muss man sich fragen, ob dieses “Wer im Logbuch steht, darf auch online loggen” wirklich immer Sinn macht.

  3. Überzogen? Bei aller Verharmlosung weiss ich leider(!) von genügend bedauernswerten Spielverderbern (Cacher), die sich der geleakten Koordinaten bedienen.Geocaching hat (leider) nur eine Regel: Der Name soll im Logbuch stehen.
    Bei Geocaching spielen zu viele Individuen mit, die sich gerne mit anderen Messen würden, es aber aufgrund von ihrem Intellekt nicht können. Diese bescheissen mit geleakten Finals und leugnen es meist auch noch.

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