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Jahr: 2016

Die Vermessung der Fundwelt

Die Vermessung der Fundwelt

In meinem letzten Beitrag äußerte ich die Vermutung, dass meine Statistik aus 60 Samples unter Umständen anders aussehen würde, wenn sich die Datenbasis änderte. Bei näherer Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass das auf jeden Fall zutrifft, da ich mit Durchschnittswerten gearbeitet hatte. Das Problem dabei ist, dass Ausreißer das Ergebnis verzerren können. Ein Beispiel:

Der Multi-Fluch: Statistik die 2te

Der Multi-Fluch: Statistik die 2te

Nachdem ich mich vor knapp zwei Jahren zum ersten Mal mit dem Multi-Fluch auseinandersetzte, hat sich einiges getan. In den letzten Wochen kamen diverse Statistiken und Analysen betreffend sinkender Publishzahlen heraus und auch das Thema sinkende Cachequalität eroberte wieder einmal das Geo-Feuilleton. In diesem Zusammenhang las ich etwas interessantes in einem Kommentar:

FTF – irgendwer muss es ja tun

FTF – irgendwer muss es ja tun

Der FTF – First to Find – ist für einige Cacher mit einem besonderen Reiz verbunden, beinahe in jeder Region gibt es die üblichen Verdächtigen, die scheinbar mit Sportschuhen ausgestattet den ganzen Tag auf die Publishmails warten, um dann sofort loszustürmen, um die magischen Worte FTF Log folgt posten zu können Und in der Tat ist der Erstfund, bzw. der Versuch, diesen zu tätigen, mit einem gewissen Risiko verbunden:

Rezension: Geocaching II – von Mysterys, Rätseln und Lösungen

Rezension: Geocaching II – von Mysterys, Rätseln und Lösungen

Vor ein paar Tagen erhielt ich ein Exemplar des Buches Geocaching II – von Mysterys, Rätseln und Lösungen im Briefkasten, das mir mit der Bitte um eine Rezension zugesandt wurde, und hier ist sie nun. Das Buch wendet sich, wie der Titel schon andeutet,  an – Achtung – Mysterfans und Rätselfüchse, Mysteryhasser brauchen also gar nicht weiterlesen

Back for good

Back for good

Beim Blick auf meine Cacherstatistik stellte ich heute wenig überrascht fest, dass das Jahr 2016 bezüglich der Fundzahlen meinen persönlichen Trend der letzten Jahre widerspiegelt: Auch 2016 werde ich weniger Caches als im Vorjahr gefunden haben, damit bin ich gewissermaßen auf einer Linie mit der Entwicklung der Publishzahlen in den letzten Jahren. Aber: Das macht nichts. Der Grund ist ganz einfach:

Die Qualitätsformel

Die Qualitätsformel

Das Thema “sinkende Cachequalität” ist in den letzten Wochen um den Aspekt “sinkende Publishzahlen” ergänzt worden, was wieder zu “Geocaching ist tot” führte, nicht zuletzt wegen des stetig steigenden Anteils von Sinnlosevents und lieblos hingerotzten Tradis. Aber wie können wir als Geocacher dagegen angehen? Die Lösung ist zunächst einmal naheliegend: Bessere Caches legen Aber wie definiert man das, was ist ein guter Cache?

Cachesättigung erreicht oder Geocaching mal wieder tot?

Cachesättigung erreicht oder Geocaching mal wieder tot?

In einem meiner letzten Beiträge nahm ich eine vom Benebelten veröffentlichte Statistik zum Anlass, die Entwicklung der Dosengrößen im Verlauf der Jahre genauer zu beleuchten. Heute hingegen möchte ich die Statistik selber einmal unter die Lupe nehmen und bewerten. Das Thema hat in der Community durchaus Resonanz gefunden, weil es auch die Themenkomplexe Geocaching ist tot und Früher war alles besser berührt   Schauen wir uns zunächst die Statistik an:

Ländervergleich Cachegrößen 2016

Ländervergleich Cachegrößen 2016

Nachdem es im letzten Beitrag über die Entwicklung der Cachegrößen bei ausgewählten Cachetypen im Verlauf der Jahre ging, habe ich meinen Statistikgenerator erneut befragt. Dieses Mal ging es darum, wie die Vorlieben der einzelnen Bundesländer sind. Wie beim letzten Mal wurden nur die relativen Zahlen ermittelt, um die Anzahl von Einwohnern und Ownern aus der Statistik herauszurechnen. Es wurden ausschließlich Caches betrachtet, die in diesem Jahr (2016) herauskamen. Hier das Ergebnis:

Zahlen,bitte!

Zahlen,bitte!

Vor einigen Tagen fand ich auf Twitter eine Statistik über die Entwicklung der Publishzahlen in Deutschland. Die Statistik ist kurz und knackig und sagt im Wesentlichen aus, dass die Veröffentlichungszahlen 2012 ihren Höhepunkt erreichten und seitdem rückläufig sind. Da ich rein zufällig zur selben Zeit an einem Tool arbeitete, mit dem ich einige meiner kruden Thesen statistisch unterfüttern kann, nahm ich dieses zum Anlass, das Tool lauffähig zu machen und mich im Anschluss mit einem meiner Lieblingsthemen, nämlich der Dosengröße…

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