Geo-E-Mail-Marketing und noch eine Qualitätsformel

Zuerst sollte dieser Beitrag Wochennotizen KW 15 heissen, aber zum Einen würde ich damit beim OSM-Blog wildern und zum Anderen würde ich damit einen gewissen Druck aufzubauen, dieses Manöver Woche für Woche wiederholen zu müssen, und da wir ja Blogger und keine Journalisten sind, müssen wir ja nicht permanent abliefern ;-) Trotzdem kommt man als Blogger durchaus hin und wieder mit der bunten Welt des Journalismus in Berührung: Weiterlesen

Geocaching zu altmodisch für die Generation Facebook?

Irgendwie ist gerade ein wenig die Luft raus aus unserem Hobby, die Publishzahlen sinken und die Besucherzahlen vieler Caches folgen diesem Trend. Noch vor drei Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass ein neuer, nicht allzu kniffliger Cache länger als 24 Stunden ungesucht bleibt, ganz gleich, wie jwd der liegt, irgendwer hat sich damals – zur Not auch mit Taschenlampe – nach Erhalt der Publishmails gleich auf die Socken gemacht. Heute hingegen ist es durchaus nicht unüblich, dass ein Cache erst einen Tag nach dem Publish erstmalig gefunden wird. Wie kommt das? Weiterlesen

das Geojahr 2017 – erste Zwischenbilanz

Der Januar ist geschafft und die Geowelt ist immer noch nicht untergegangen, also ist es an der Zeit, die ersten Wochen des Jahres Revue passieren zu lassen, denn es sind doch einige Dinge passiert, die darauf hindeuten, dass sich die Szene im Wandel befindet bzw. alles gar nicht so finster ist, wie oft angenommen wird :-)  In der Tat beschäftigt sich der bloggende Teil der Community seit dem Jahreswechsel doch vermehrt mit Cache(r)qualität, eindeutig ein positives Zeichen. Weiterlesen

ein paar Worte zu Wohngebietscaches

Geocachen ist für mich nach wie vor eine Freizeitakivität, die in der freien Natur stattfindet, Stadtcaches müssen eigentlich aufgrund der ganz anderen Bedingungen auch anderen Anforderungen genügen, tun sie aber eher selten. In reinen Wohngebieten sind die Anforderungen sogar höher, um Konflikte mit Anwohnern zu vermeiden. Wie sieht so etwas nun in der Praxis aus? Die folgenden Snippets sind  sinngemäß(damit das Listing nicht ergooglebar ist) aus einem realen Cachelisting entnommen:
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Die Wiederentdeckung des Geocachens

Vor einigen Tagen machte das Gerücht(?) die Runde, dass Groundspeak in Zukunft Powerowner ein wenig ausbremsen möchte. Heute nun legt Groundspeaks Hausblog nach mit dem Artikel Ten tips for a tip-top geocache. Der Beitrag enthält im Grunde genommen nichts neues für den engagierten Owner. Hervorgehoben wird die Beständigkeit als positive Eigenschaft von Caches. Weiterlesen

Die Qualitätsformel

Das Thema „sinkende Cachequalität“ ist in den letzten Wochen um den Aspekt „sinkende Publishzahlen“ ergänzt worden, was wieder zu „Geocaching ist tot“ führte, nicht zuletzt wegen des stetig steigenden Anteils von Sinnlosevents und lieblos hingerotzten Tradis. Aber wie können wir als Geocacher dagegen angehen? Die Lösung ist zunächst einmal naheliegend: Bessere Caches legen ;-) Aber wie definiert man das, was ist ein guter Cache? Weiterlesen

Zahlen,bitte!

Vor einigen Tagen fand ich auf Twitter eine Statistik über die Entwicklung der Publishzahlen in Deutschland. Die Statistik ist kurz und knackig und sagt im Wesentlichen aus, dass die Veröffentlichungszahlen 2012 ihren Höhepunkt erreichten und seitdem rückläufig sind. Da ich rein zufällig zur selben Zeit an einem Tool arbeitete, mit dem ich einige meiner kruden Thesen statistisch unterfüttern kann, nahm ich dieses zum Anlass, das Tool lauffähig zu machen und mich im Anschluss mit einem meiner Lieblingsthemen, nämlich der Dosengröße zu befassen.
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Owner zermürben mit Schwarmunintelligenz

Irgendwo hier oben gibt es einen Cache, bei dem nicht das Finden der Dose die Herausforderung ist, sondern das Erlangen des Logbuches. Die Bauart bzw. den Trick werde ich hier nicht verraten, diese Art von Versteck dürfte erfahrenen Dosensuchern bekannt sein bzw. keine größeren Probleme bereiten. Also ist eigentlich alles klar: Der Behälter ist entsprechend vorbereitet, die Location hinreichend präzise eingemessen und im Listing ist es extra noch einmal erwähnt: Weiterlesen

Besser schummeln mit asynchronen Logs

So einfach kann die Geowelt sein. Wer sich online einträgt und nicht im Logbuch steht, schummelt. Aber was wäre, wenn einige cachesuchende Menschen diesen simplen Leitsatz wörtlich nehmen? Der gesunde Cacherverstand(ja, den soll es geben) sagt mir, dass Wer im Logbuch steht, darf Loggen folgende Bedeutung hat: Wenn ich ganz persönlich vor Ort einen Eintrag mit meinem jeweiligen, auf der verwendeten Plattform registrierten Nicknamen vornehme, kann ich anschließend auch online loggen. Oder es bleiben lassen, wenn mir überhaupt nichts zu Mike’s Mirko-Runde #34 einfällt, aber das nur am Rande ;-) Eigentlich ganz einfach, oder doch nicht? Weiterlesen

Welcome Markdown

Nun also ist es so weit. Wie im letzten Beitrag schon angekündigt, hat Groundspeak das Format der Logs geändert, die knallbunten Farbenräusche gehören endgültig der Vergangenheit an und eine neue Sachlichkeit hält Einzug. Wie äußern sich diese Änderungen?
Zunächst einmal gibt es jetzt endlich einen neuen Logeditor, der die Formatierung vereinfacht: Weiterlesen