Warum das Prinzip jedermann nicht funktioniert und wie man trotzdem zum Ziel kommt

Die gute Nachricht zuerst: Es werden noch Caches ausgelegt, Geocaching ist doch nicht tot, hurra! Und offenbar ist Geocaching durch die steigenden Temperaturen so sehr wiederbelebt worden, dass die Reviewerqueue in Nordrhein-Westfalen derzeit voll ist. Dieses ist einem Tweet von Eigengott, immerhein einer von Deutschlands bekanntesten Reviewern: „Wenn es in NRW länger mit dem Review dauert, bedankt euch bei den Ownern die Serien/Powertrails statt Multicaches einreichen“. Eine Aussage, die zunächst einmal den Schluss zulässt, dass Eigengott Multis mehr als Tradiserien mag. Allerdings gibt es noch eine weitere Deutung: Jeder soll das Spiel so spielen, wie es ihm gefällt funktioniert eben doch nicht :shock: Weiterlesen

die Fundver(un)sicherung

Die Gründe, einen bestimmten Cache nicht anzugehen, sind individuell und vielfältig: Doofe Gegend, zu weiter Weg, noch so’n blöder Multi, T5, Wegesrandmikro, Wohngebietscache usw. usf. Doch frage ich mich nach den Entwicklungen der letzten Zeit, ob in Wahrheit nicht noch und vor allem viel öfter ein anderer Grund ausschlaggebend ist :???: Viele(nicht alle) Cacher haben heute zwei Prioritäten: Weiterlesen

Multicaches im Fokus

Exakt ein Cache in diesem Waldstück - auf dem Weg zur nächsten Stage

Multicaches, liebevoll auch Multis genannt, sind derzeit – wie eigentlich alles außer Tradis und Events – auf dem absteigenden Ast, jedenfalls in Bezug auf Publishzahlen. Multis sind doof scheint der Konsens zu sein. Warum soviel Mühe für einen einzigen Cache machen, wenn ein paar Tradis es auch tun und zudem noch mehr Funde generieren? Die Antwort ist einfach: Multis machen einfach Spass. Gut, wie bei fast allen anderen Cachetypen gibt es auch hier Spreu und Weizen, Licht und Schatten. In diesem Artikel verfolge ich einen gewagten Ansatz: Weiterlesen

Was wäre wenn wir keine Geocacher wären, sondern…

…Hobbyköche? Nein, es geht nicht darum, dass zuviele Köche den Brei verderben. Eher darum, das sonderbare Verhalten von Dosensuchern einmal von außen zu reflektieren :-) Also, wie würde die Hobbyküchenlandschaft sich darstellen, wenn die Geocacher das GPS-Gerät gegen den Kochlöffel austauschten? Da gibt es zunächst einmal eine Aufbruchphase, Süppchen werden gekocht, einige Köche tun sich zusammen, um köstliche, mehrgängige Menüs zu erschaffen. Andere spezialisieren sich auf Salate, wieder andere machen Sandwiches in allen möglichen Variationen. Weiterlesen

Der Multi-Fluch: Statistik die 2te

Nachdem ich mich vor knapp zwei Jahren zum ersten Mal mit dem Multi-Fluch auseinandersetzte, hat sich einiges getan. In den letzten Wochen kamen diverse Statistiken und Analysen betreffend sinkender Publishzahlen heraus und auch das Thema sinkende Cachequalität eroberte wieder einmal das Geo-Feuilleton. In diesem Zusammenhang las ich etwas interessantes in einem Kommentar: Weiterlesen

Der Multi-Fluch – Mythos oder Realität?

Vor einiger Zeit las ich in einem Log erstmalig das Wort „Multi-Fluch“, freundlicherweise gleich mit einer Erläuterung was damit gemeint war: Eine geringe Besucherfrequenz im Vergleich zu Traditionals. Doch was war davon zu halten? War es ein besonders abgelegener Multi, oder ein besonders schwieriger? Zur Frage 1 ist zu sagen, dass dieser Multi einen Kilometer von seinen nächsten und besser besuchten (Tradi-)Nachbarn entfernt ist, allerdings in einer generell dünn bedosten Gegend. Da ich selbst einen Multi mit drei benachbarten Tradis habe, die gefühlt wesentlich öfter aufgesucht werden(bei annähernd gleicher Wegstrecke von Multi und Tradireihe), war meine Neugier geweckt und ich beschloss, diesen vermeintlichen Fluch statistisch zu analysieren. Weiterlesen