Ein Blick nach vorn und einer zurück

Cachebhälter Das Jahr 2016 ist nun schon seit ein paar Tagen archiviert, die letzten Statistiken über das Geojahr 2016 sind veröffentlicht oder in der Mache, und das Ende des Geocachings as we know it wurde wieder einmal ausgerufen, da ist es Zeit für einen Blick auf das noch größtenteils vor uns liegende Jahr 2017 und im Zusammenhang damit auch mal ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Jahre. Fangen wir mit dem Bild zur Linken an: Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich hierbei um eine Munitionskiste, in diesem Fall das Final eines kleinen, aber schicken Waldmultis aus meinen Anfangstagen. Und nach kurzem Nachdenken ist mir auch eingefallen, wann ich meine letzte Munibox geborgen habe, das war im Jahre 2016. Es gibt sie noch da draußen, vermutlich zu hunderten, und sie warten nur darauf, von uns gefunden zu werden ;) Weiterlesen

Back for good

Back for goodBeim Blick auf meine Cacherstatistik stellte ich heute wenig überrascht fest, dass das Jahr 2016 bezüglich der Fundzahlen meinen persönlichen Trend der letzten Jahre widerspiegelt: Auch 2016 werde ich weniger Caches als im Vorjahr gefunden haben, damit bin ich gewissermaßen auf einer Linie mit der Entwicklung der Publishzahlen in den letzten Jahren. Aber: Das macht nichts. Der Grund ist ganz einfach: Weiterlesen

Die Qualitätsformel

Das Thema „sinkende Cachequalität“ ist in den letzten Wochen um den Aspekt „sinkende Publishzahlen“ ergänzt worden, was wieder zu „Geocaching ist tot“ führte, nicht zuletzt wegen des stetig steigenden Anteils von Sinnlosevents und lieblos hingerotzten Tradis. Aber wie können wir als Geocacher dagegen angehen? Die Lösung ist zunächst einmal naheliegend: Bessere Caches legen ;-) Aber wie definiert man das, was ist ein guter Cache? Weiterlesen

Cachesättigung erreicht oder Geocaching mal wieder tot?

In einem meiner letzten Beiträge nahm ich eine vom Benebelten veröffentlichte Statistik zum Anlass, die Entwicklung der Dosengrößen im Verlauf der Jahre genauer zu beleuchten. Heute hingegen möchte ich die Statistik selber einmal unter die Lupe nehmen und bewerten. Das Thema hat in der Community durchaus Resonanz gefunden, weil es auch die Themenkomplexe Geocaching ist tot und Früher war alles besser berührt ;-)  Schauen wir uns zunächst die Statistik an: Weiterlesen

Zahlen,bitte!

Vor einigen Tagen fand ich auf Twitter eine Statistik über die Entwicklung der Publishzahlen in Deutschland. Die Statistik ist kurz und knackig und sagt im Wesentlichen aus, dass die Veröffentlichungszahlen 2012 ihren Höhepunkt erreichten und seitdem rückläufig sind. Da ich rein zufällig zur selben Zeit an einem Tool arbeitete, mit dem ich einige meiner kruden Thesen statistisch unterfüttern kann, nahm ich dieses zum Anlass, das Tool lauffähig zu machen und mich im Anschluss mit einem meiner Lieblingsthemen, nämlich der Dosengröße zu befassen.
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Ein Dreieck im Jahre 2016

So, das nenne ich mal eine gelungene Überschrift :d Also, worum geht es heute? Vor einiger Zeit stöberte ich mal wieder in meiner GSAK-Fund-Datenbank, um meine alten Logs lesen. Ihr wisst schon, diese lästigen Textdinger, die man befüllen muss, um seine Funde zu bestätigen ;-) Nun, da ich mittlerweile nach laaanger – und das auch schon seit einiger – Zeit  im vierstelligen Fundbereich angekommen bin, ist das eine prima Hilfe, wenn einem partout nicht einfallen will, welcher Cache das denn noch gleich war. Als ich also so vor mich hin stöberte, fiel mir eine Cacheserie ins Auge, die ich im Laufe der Jahre immer wieder einmal weiter verfolgt hatte:

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And the winner is… Germany

Im Geocachingblog sind derzeit im Rahmen der aktuellen Souveniraktion die meistfavorisierten Caches der Welt hinterlegt. Der Artikel ist natürlich in erster Linie dazu da, die Souvenirjagd anzufeuern und die tolle neue Suchfunktion zu bewerben, aber interessant ist es schon. Von den sieben aufgeführten Caches(einer pro Typ) kommen sage und schreibe sechs(!) aus good old Germany :) Der „Trostpreis“ geht mit Abbey Road übrigens nach London – für einen eventuellen Londontrip ist dieser schon fest eingeplant. Weiterlesen

Letterbox Hybrid – old school am Rande der Statistik

In diesem Artikel werde ich mich mit dem sehr seltenen Cachetyp Letterbox Hybrid (LBH) befassen. Ich habe anhand von 15 bei xylanthrop gehosteten Umkreisseiten einen Anteil von 0,34% am Gesamtcacheaufkommen ermittelt. Zusammen mit ca. 300.000 Caches in Deutschland ergibt das hochgerechnet sage und schreibe 1000 LBHs in Deutschland. LBHs spielen also im Tagesgeschäft kaum eine Rolle. Wieso eigentlich nicht?

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