Outer Limits – wo die Verantwortung des Owners endet. Und wo sie beginnt

Gestern veröffentlichte der Kollege JR849 einen Beitrag, der selbst mich als Sucher und Owner mit ein paar Jahren Felderfahrung ziemlich ratlos zurückließ: Ein Cache wurde archiviert. Gut, nicht sooo spektakulär. Dass da viele Onlinelogs keine Entsprechung im Logbuch hatten: Auch keine umwerfende Neuigkeit. Weiterlesen

Ist es noch weit? Wie man die Weglänge festlegt

Beim Anlegen eines Cachelistings besteht die Möglichkeit, die zurückzulegende Weglänge über entsprechende Attribute zumindest grob zu unterteilen in kurz(Short hike, weniger als 1 km), mittel(Medium hike, 1-10 km) und lang(Long hike, mehr als 10 km). Leider ist die Weglänge ein heutzutage kaum beachtetes Attribut. Kein Wunder, liegen die meisten Caches doch in günstiger Entfernung zum nächsten Parkplatz. Der dann konsequenterweise oft auch nicht angegeben wird ;-) Zu einem guten Cache gehören nun einmal auch ein paar Informationen im Listing, die über hier lag noch keiner hinausgehen. Weiterlesen

Hamburg keine Perle?

Fragt man als Auswärtiger nach Hamburger Caches, so gibt es durchaus und je nach Gusto unterschiedliche Antworten, zwei Ownernamen werden jedoch immer wieder genannt, die es geschafft haben, sich einen sehr guten Ruf zu erarbeiten. Zum Einen wegen ihrer Caches und zum Anderen wegen des an den Tag gelegten Enthusiasmus, mit dem sie ihre Caches am Laufen halten. Beides Dinge, die – zumindest bei Punkt 2  – eigentlich selbstverständlich sein sollten. Es gibt natürlich noch eine Reihe weiterer herausragender Owner in und um Hamburg, um die geht es heute aber nicht. Weiterlesen

Meh, ich bin zweitklassig

Ähnlich wie bei GC-Leaks treibt das Projekt 4kV1 seltsame Blüten.  So berichtete Kocherreiters Blog über einen Owner, der in Folge  der Nichtaufnahme in den Kreis der Virtualowner einen seiner Caches archivierte. In der Tat scheint es viele Owner zu wurmen, dass andere Owner höher bewertet wurden. Dass 99% aller Owner jetzt zweitklassig sind, ist in dem Fall wohl egal. Zugegeben: In einen Topf mit Wartungsverweigerern, Petlingwerfern und Trailisten geworfen zu werden, mag manchem sauer aufstoßen. Wenn es denn so wäre. Ist es aber nicht :-) Weiterlesen

Warum der 4000er-Algorithmus fair ist. Und warum er unfair ist. Und was das ganze mit Fussball zu tun hat

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Groundspeak belohnt die 4000 besten Owner des Geolandes mit einem Virtual Cache. Dies sorgt neben dem üblichen Beißreflex über Groundspeaks vermeintliche Unfähigkeit(die niemanden der sich darüber beklagenden Personen davon abhält, ihre Caches bei Groundspeak zu hosten) und Zustimmung auch für eine gewisse Neiddebatte: Warum der und warum nicht ich? Nun, das Thema erregt die Gemüter, dabei sollte mit ein wenig Nachdenken klar sein, dass die Auswahl zwar unfair ist, aber fair gestaltet wurde. Klar soweit :???: Weiterlesen

4000

Groundspeak hatte zu Beginn des Jahres Andeutungen über Neuerungen und spannende Aktionen gemacht, Gerüchte über eine konditionale Legesperre machten die Runde und konkret gab es auch Tipps für besseres Auslegen. Ansonsten tat sich zunächst einmal nichts, es schien, als ob man sich in Seattle wieder auf das Ausspielen von Klebebildchen beschränkte, es wurde ruhiger. Vor ein paar Wochen oder Monaten ploppte dann das Thema der verlorene Schatz der Mary Hyde auf, was durchaus vielfältige Reaktionen nach sich zog: Ein Teil der Community zog begeistert mit, andere Cacher fragten sich, was das denn wohl zu bedeuten hätte und an vielen zog die Mary Hyde unbemerkt vorbei. Weiterlesen

der Lohn der ganzen Mühe?

Heute las ich bei den Blümchen einen Beitrag zum Themenkomplex Owner und Groundspeak. Es ist ja nun einmal so, dass Groundspeak ein Unternehmen ist, das natürlich auch Gewinne erwirtschaften will. Die Inhalte von geoaching.com werden bekanntermaßen von den Cachern eingestellt. Zum Einen natürlich von den Ownern, die ihre Cachelistings hochladen und zum Anderen von den Cachern, die diese Caches loggen. Ohne die Owner würde das ganze Geschäftmodell von Groundspeak natürlich nicht funktionieren und die Blümchen fragten sich jetzt, warum Groundspeak nichts tut, um die Mühen der Owner zu honorieren. Dazu werden auch noch ein paar Vorschläge gemacht, die aber bestimmt nicht massentauglich sind, von einer einjährigen Gratis-PM einmal abgesehen – da hätte ich nichts gegen ;-) Aber muss Groundspeak uns Owner denn wirklich belohnen? Weiterlesen

Warum sich DNFs immer lohnen

Nein, das sah schon vorm Verschwinden der Dose so aus

Vor einigen Tagen befasste ich mich mit der Unlust mancher Cacher, einen DNF oder gar einen NM :eek: zu loggen. In der Tat ist das Thema Logfäule ein Dauerbrenner nicht nur hier, sondern auch in anderen Teilen der Community. Besagter Beitrag wurde bei Cachefrequenz besprochen und dort wurde noch einmal das Standardargument contra DNF wiederholt: Wenn ich weiss/vermute, dass der Cache noch da ist logge ich keinen DNF. Das scheint ein breiter Konsens zu sein, auch wenn einige Cacher trotz aller Sicherheit dann noch diskret beim Owner nachfragen ;-) Ich werde im folgenden ein paar der Praxis entnommene Fälle durchdeklinieren, aus denen folgt, dass ein DNF/NM durchaus angebracht ist. Weiterlesen

Unterlassene Logleistung – egal?

Sommerzeit ist Ferienzeit und Ferienzeit ist Cachingzeit. Ob man nun als Local endlich mal tagesausfliegend die Homezone erweitert oder einfach mal in einer anderen Gegend Deutschlands cachen geht, die Fundzahlen ziehen in den Sommermonaten – Schietwetter hin oder her – in den tourismusaffinen Gegenden an. Für uns als Owner ist das ja auch gut, Caches sollen schließlich gefunden werden und ein wenig Abwechslung in den Logs tut ja auch mal ganz gut, wenn zum Beispiel Später mehr von einem bis dato unbekannten Nick geloggt wird oder wir lesen können, dass Bayern-Franzl (Name erfunden) diese Dose als eine von 352 währen des Ostseeurlaubes gefunden hat und sich vielmals für das Einheitslog entschuldigt :cool: Weiterlesen