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Vom Geocaching habe ich erstmalig im Jahre Zweitausendnochwasnoch gehört, schon damals klang das recht interessant, draußen in der freien Natur herumlaufen und Schätze suchen – alright :-)

Trotzdem verging dann noch eine ganze Weile, bis ich dann am Ende der ersten Dekade meinen ersten Cache suchte, ganz klassisch ohne GPS, sondern nur mit Karte, und dann begann die Arie: Erster Fund,  erste Munibox, erster Muggelkontakt, und das alles in weniger als fünf Minuten, später am Tag dann eine geführte Cachetour zu einem LPC-Multi.

Und dann gab es wieder andere Dinge, die mein Leben bestimmten, bis ich Ende 2010 mein erstes Smartphone erhielt und gleich mit GeoBeagle durch den tiefen Schnee ab zur ersten Filmdose stiefelte, dann hatte das Fieber mich gepackt. Bald schon zeigte sich, dass Smartphone alleine nicht reicht, als ich in einem Umkreis von 70 Meter um einen Bunkercache herumgeführt wurde. Also legte ich mir auf Anraten eines Freundes ein eTrex Vista  HCx zu und legte richtig los – bis heute.

Mittlerweile sind die Anfangstage golden eingefärbt und schöne Erinnerung, der erste Waldmulti, der erste Petling, der erste DNF, wer kennt das nicht. Allerdings bin ich seitdem etwas wählerischer (oder pingeliger) geworden, nur weil irgendwo ein Symbol auf der Karte ist, ist das für mich schon lange kein Grund mehr, da etwas zu suchen.

Trotzdem bin ich nach wie vor mit dabei und beschäftige mich auch mit dem Thema, wenn ich nicht draußen um Baumstümpfe schleiche. Dieses Blog soll nun Gedanken, Anregungen, Tipps u.v.m. aufnehmen.

In diesem Sinne: Bis bald im Wald und happy hunting!

 

 

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